Online Network Marketing, Blogging, Videomarketing & mehr 46 jähriger Arbeitsloser, fetter und betrunkener Sozialhilfeempfänger inspiriert zukünftigen Millionär

46 jähriger Arbeitsloser, fetter und betrunkener Sozialhilfeempfänger inspiriert zukünftigen Millionär

Von , 25. September 2014 08:32

Network Marketing ist eine Branche in der es um Veränderung geht, denn wir bieten eine Chance auf die Verbesserung der Lebensqualität nicht nur finanziell. Das auch ein fetter und betrunkener Sozialhilfeempfänger sein Leben ändern und andere inspirieren kann, erzähle ich im heutigen Artikel.

Veränderungen zu machen, ist aber nicht immer leicht für uns Menschen und oft haben wir alle möglichen Entschuldigungen und Ausreden. Wenn Du dich aber ständig rausredest und immer eine Ausrede suchst, warum Du dich gerade nicht verändern kannst, so kann das wirklich negative Auswirkungen auf dein Leben haben und vielleicht verpasst Du die Chance deines Lebens.

1. Ich bin nicht Sie/Er

Die Menschen tendieren dazu sich selbst mit anderen Menschen zu vergleichen. Wenn man z.B. vor der Entscheidung steht in einem Network Marketing Unternehmen zu starten, gibt es einige die sagen: „Ja, für Dich oder Herr Müller war das ja einfach…Du hattest ja bereits jahrelang Erfahrung in der Vertriebsbranche, bevor du im MLM gestartet bist.“

Wenn man sich selbst mit anderen vergleicht, beeinflusst das sehr stark die eigene Entscheidung und es hilft dir wenig bis garnicht, deine eigenen Ziele zu erreichen.

Wenn Du dich schon mit anderen vergleichst, dann nutze das in einer positiven Art und Weise. Sage dir: „Also wenn das dieser Herr Müller schafft, dann schaffe ich das auch.“

Das ist eine wirklich mächtige Einstellung und ich habe immer wieder im Network Marketing interessante Geschichten davon gehört, wie Menschen genau durch diese Einstellung motiviert wurden. Ein Beispiel dafür ist mein Freund und Network Marketing Kollege Hagen Horst. Ich erzähle dir jetzt die Geschichte wie Hagen damals ein 46 jähriger Arbeitsloser, fetter und betrunkener Sozialhilfeempfänger einen zukünftigen Millionär inspiriert hat.

1991, im Alter von 46 Jahren, vom Leben gebeutelt und fern aller Perspektiven und Hoffnungen, lernte Hagen Horst eines Tages das Network Marketing kennen, zunächst aus der Perspektive des Kunden. Es war ein Student, heute ist er im Herbalife President’s-Team, der dem Langzeit-Outlaw die Produkte empfahl, um dessen massive Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. Der ahnte noch nicht, dass das Schicksal die Karten seines Lebens neu gemischt hat. Durch die Besserung seines gesundheitlichen Zustands von der Wirkung der Produkte überzeugt, ließ er sich schließlich als Geschäftspartner sponsern.

Doch wie man das Geschäft aufbaut, wie man Kunden aufbaut, wie man Kunden findet und Vertriebspartner rekrutiert, von all dem hatte er keinen blassen Schimmer. Er versuchte die Selfmade-Schiene, setzte auf Learning by doing. „Millionärslehrling gesucht“ annoncierte er in Kleinanzeigen, die er sich zusammengespart hat, mit nichts in der Hinterhand als den festen Willen die erste Großchance seines Lebens zu ergreifen.

Doch es war ein mühevolles Unterfangen, bei dem er wiederum mehr „auf die Nase“ bekam, als er profitierte. Seine Sponsorversuche waren mehr als holprig, die ersten Telefongespräche ein Desaster voller Pech und Pannen:

„Die ersten 200 Anrufe habe ich voll versiebt. Ich wusste ja gar nicht richtig, was ich sagen sollte, ich habe mir alles aufgeschrieben und vom Blatt abgelesen. Wenn eine Zwischenfrage kam, war ich oft aufgeschmissen, und manchmal habe ich mich auch beim ablesen verhaspelt. Jedenfalls war das ganze am Anfang eine einzige Katastrophe.“

Aber Hagen Horst erwies sich als lernfähig, verbiss sich in seine neue Aufgabe, ließ sich von keinem Rückschlag entmutigen, obwohl er seinerzeit noch nicht wissen konnte, dass er einen späteren Herbalife-Top-Earner ins Geschäft gebracht hatte – Markus Lehmann. Ein Zeitzeugenbericht aus dieser Periode:

„Als ich Hagen das erste Mal gesehen habe, dachte ich, das kann doch nicht war sein! Da sitzt im Dachgeschoss einer Kneipe so ein dicker unrasierter Rockertyp, schulterlange Haare in Grau, dreckiges T-Shirt, im Schneidersitz auf einer Matratze, pafft eine Zigarette nach der anderen. Neben ihm ein großer Riesenschnauzer, auf seiner Schulter hockt ein Papagei, und dann flitzt da noch ein Pinselohräffchen umher. Meine Güte, dachte ich, und der will dir das Geschäft seines Lebens erklären? …“

Obwohl Markus Lehmann nicht besonders viel von Hagen Horst hielt, dachte er sich: „Wenn dieser Penner 15.000 Mark im Monat verdient, dann werde ich reich.“ Und so war es. Markus Lehmann machte Millionen im Geschäft und das nur weil Hagen ihn mit seinem Scheck beeindruckt hatte.

Diese Geschichte verdeutlicht ziemlich gut, das man nicht perfekt sein muss im Network Marketing und auch nicht alles korrekt machen muss, um erfolgreich zu sein.

Lass dich von den unzähligen Erfolgsstories im MLM inspierieren und nutze sie als Quelle der Inspiration. Gerade in Amerika gibt es unzählige solcher Stories vom Tellerwäscher zum Millionär. Suche und nutze die Möglichkeiten und Fähigkeiten, die du hast und mache das Beste daraus, statt andere zu beneiden. Denke immer dran: Du bist einzigartig.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray

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