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Category: Videos

Generating leads on Facebook with Pay Per Click Marketing with Damir Yarullin

Von , 6. Mai 2015 09:28

At the recent Empower Network Unleash event in Nashville (April 2015) i spoke to Damir Yarullin from Russia, who has been living in the US for a while now and is crushing it in his business using Facebook Pay Per click marketing. More and more internet and network marketers are generating leads on Facebook for they business as it is a great source for great quality leads. Here is a quick video with Damir Yarullin and how he has been able to generate mlm leads on Facebook for a very low price:

Cheers

Dennis Koray
damir-yarullin-1

Meine Top 7 Videos zum Thema Inspiration und Motivation von Mateusz M

Von , 10. April 2015 18:51

Hey Leute,

ab und zu brauche ich einfach mal einen Motivationsschub, denn es gibt Tage, die laufen nicht immer so wie gewollt. Hier sind meine Top 3 Videos die mich immer wieder aufbauen…

Video 1 – Why Do We Fall – Motivational Video

Video 2 – Dream – Motivational Video

Video 3 – Unbroken – Motivational Video

Video 4 – Destiny – Motivational Video

Video 5 – HERO – Motivational Video

Video 6 – DESIRE – Motivational Video

Video 7 – Unstoppable – Motivational Video


Welches Video gefällt dir am besten? Freue mich über einen Kommentar.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
dk16.3.15

Mustafa Yilmaz (Mira) – Der Mann im roten Anzug heute in grün

Von , 2. April 2015 20:25

Hey Leute, heute hatte ich ein cooles Treffen mit Mustafa Yilmaz oder auch bekannt als MIRA oder der Mann im roten Anzug…Ich habe Mira das erste mal kennengelernt auf einem Seminar von Thaddaeus Koroma in Köln 2014. Aufgefallen ist er mir, wie könnte es auch anders sein, durch seinen roten Anzug (sein Branding) Seitdem sind wir auf Facebook befreundet, hatten aber bisher noch keine Zeit uns besser kennenzulernen…Das hat sich heute aber geändert!

Falls Du Mira noch nicht kennst, hier seine Vita:

Wer ist Mustafa Yilmaz / Mira – Mann im roten Anzug (http://www.mann-im-roten-anzug.de)

MIR– MannImRotenAnzug hatte immer den Traum, seit er denken kann, ein eigenes Unternehmen zu gründen und führen. „Mein Vater hat mir als Kind die klassische Frage gestellt, was ich werden möchte, wenn ich groß bin. Und meine Antwort war nicht Astronaut oder Pilot, sondern Geschäftsmann. Ja, ich hatte ein ganz klares Bild von dem, was ich werden wollte. Ich wollte im Anzug mit Menschen arbeiten.“

So hat er dann mit 17 Jahren sein erstes Unternehmen gegründet. In den ersten 4 1/2 Jahren hat er viel Lehrgeld und Leergeld zu zahlen. Danach startete seine Erfolgskarriere und sein Unternehmen wuchs von Tag zu Tag mit steigenden Umsätzen und Gewinnen.

Mira

Zunächst tätig in einem Gemeinschaftsbüro eröffnete er seine eigene Geschäftsstelle im Mai 2003. Die zweite folgte im März 2004 und die dritte dann im Mai 2005. So wuchsen die Umsätze und auch die Anzahl der Mitarbeiter für die er die volle Verantwortung trug.

„95 Mitarbeiter gleichzeitig an drei Standorten zu führen und betreuen war schon eine Herausforderung und auch mit einer der besten Erfahrungen.“ sagt er heute rückblickend.

2006 und 2007 Gründung weiterer Unternehmungen im Bereich des Neubau‘s von Immobilien und Finanzen. „Wir haben mit unserem Geschäftsmodell, Nutzung unseres Know-How‘s und Synergien ein professionelles Dienstleistungsunternehmen aufgebaut. Die meisten Unternehmen konzentrieren sich in der Regel nur auf einen Bereich. Unser Ziel war ganz klar: Wir betrachten unseren Klienten ganzheitlich und dementsprechend erstellen wir die Konzepte für alle Lebensbereiche rund um die Immobilie, Kredite und Finanzen.“

Und genau diese Erfahrung führte dazu, dass nach und nach immer mehr Anfragen von Geschäftspartnern und Partnerunternehmen für Coachings und Seminare kamen. „Da ich unheimlich Spaß habe Vorträge und Seminare zu geben, wurde diese Leidenschaft immer größer!“ Nach dem chinesischen Sprichwort: „Mache Deinen Beruf zum Hobby, dann musst du nicht mehr arbeiten“, gründete er schließlich sein Coaching- und Beratungsunternehmen Ende 2007.

Die persönliche Weiterbildung und Entwicklung war und ist eine der wichtigsten Werte für MIRA. In den Jahren 2000 bis 2007 hat er jährlich durchschnittlich 50 volle Tage an Weiterbildungsmaßnahmen und Seminaren teilgenommen.

Wer ist Mira wirklich?

Ein Self-Made-Man, ein Meister der Selbstmotivation…hinfallen, aufstehen, hinfallen und wieder aufstehen…ein Gewinner durch und durch…Motto: Hinfallen ist keine Schande, aber liegenbleiben…deswegen nie, nie, nie aufgeben und immer weitermachen! Jeden Tag habe ich den Ansporn, besser zu werden und mich stetig weiterzuentwickeln, um zu wachsen!

Im heutigen Gespräch habe ich Mira besser kennenlernen können und seine Visionen sind sehr hoch gesetzt. :-) Und das ist auch definitiv gut so! Ein durchaus positiver Mensch. In kürze werde ich seiner Einladung folgen und eines seiner Seminare besuchen…Ich bin schon gespannt und werde natürlich wieder davon berichten 😉

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Mann-im-roten-Anzug

The Lie We Live – Belügen wir uns alle selbst? Ein genialer Film über unsere korrupte Welt und die Menschheit – MUST SEE

Von , 13. Februar 2015 15:16

Im heutigen Artikel gibt es mal zur Abwechslung einen Film den ich kürzlich gesehen habe und sehr spannend fan. Ein Film der die Wahrheit über unsere korrupte Welt und die Menschheit in wenigen Minuten erzählt.

In diesem Film hinterfragt Spencer Cathcart die Freiheit, unser Bildungssystem, Firmen, Geld, das amerikanische kapitalistische System, das US Government, die Umwelt, Klimaerwärmung und vieles mehr…

Bemerkenswerte Bilder, erschreckend viel Wahrheit, doch ändern wir was ? Und wenn ja, was ändert jeder Einzelne. Was sagst Du zu diesen Film? Freue mich auf deinen Kommentar.

Hier nochmal der Text dazu:

In diesem Moment könntest Du überall sein, und alles tun. Stattdessen sitzt du alleine vor einem Bildschirm. Also was hält uns davon ab, das zu tun, was wir wollen? Dort zu sein, wo wir wollen?

Jeden Tag wachen wir im gleichen Zimmer auf und folgen dem gleichen Pfad, nur um den gleichen Tag wie gestern zu leben.

Einstmals war jeder Tag ein Abenteuer. Entlang dieses Weges hat sich jedoch etwas verändert. Früher waren unsere Tage zeitlos, jetzt sind sie verplant. Bedeutet das etwa erwachsen zu sein? Frei zu sein?

Aber sind wir wirklich frei? Nahrung, Wasser, Grund und Boden. Die grundlegenden Dinge, die wir zum überleben benötigen, gehören Firmen. Es gibt für uns kein Essen auf Bäumen, kein frischen Trinkwasser in Flüssen, keinen Grund und Boden um uns ein Zuhause zu erbauen.

Wenn Du versuchst dir das zu nehmen, was die Erde uns zur Verfügung stellt, wirst Du eingesperrt. Deshalb gehorchen wir ihren Regeln. Wir entdecken die Welt durch ein Lehrbuch. Jahrelang sitzen wir und wiederholen das, was wir erzählt bekomme. Geprüft und eingestuft wie Laborratten. Erzogen keinen Unterschied in dieser Welt zu machen, erzogen nicht anders zu sein. Klug genug um unsere Jobs auszuüben, aber nicht um zu hinterfragen warum wir es tun.

Also arbeiten und schuften wir, ohne Zeit zu haben, um das Leben zu leben wofür wir arbeiten. Bis der Tag kommt, an dem wir zu alt sind, um unsere Arbeit zu verrichten. Es ist soweit, wir werden zum Sterben zurückgelassen.

Unsere Kinder übernehmen unseren Platz im Spiel. Für uns selbst ist unser Pfad einzigartig, aber zusammen sind wir nicht mehr als Brennstoff. Der Brennstoff, der die Elite antreibt. Die Elite, die sich hinter den Logos der Firmen versteckt.

Dies ist ihre Welt. Und ihr wertvollster Rohstoff ist nicht im Boden. Es sind wir. Wir erbauen ihre Städte, wir bedienen ihre Maschinen, wir kämpfen ihre Kriege.

Jedoch ist es nicht das Geld, das sie antreibt. Es ist die Macht! Geld ist einfach nur das Werkzeug, das sie benutzen, um uns zu kontrollieren. Wir verlassen uns auf wertlose Papierstücke, um uns zu ernähren, uns fortzubewegen und uns zu unterhalten.

Sie gaben uns Geld und als Gegenleistung überliessen wir ihnen die Welt. Wo einst Bäume standen, die unsere Luft reinigten, stehen jetzt Fabriken, die sie vergiften.

Wo es einst Wasser zum Trinken gab, befindet sich jetzt giftiger und stinkender Müll. Wo einst Tiere frei liefen, befinden sich jetzt Massentierhaltung, wo sie in endlosen Mengen geboren und für unsere Zufriedenheit geschlachtet werden.

Über eine Milliarde Menschen hungern, obwohl wir genug Essen für alle haben. Wohin verschwindet das alles? 70% des Getreides, das wir anbauen, wird verfüttert, um die Tiere zu mästen, die wir zum Abendessen verzehren. Warum sollte man den Hungernden helfen? Immerhin kann man keinen Profit aus ihnen schlagen. Wir sind wie die Pest, die über die Erde fegt und die gesamte Umwelt, die uns das Leben ermöglicht, auseinanderreisst.

Wir sehen alles als etwas an, das verkauft werden muss, als einen Gegenstand, der besitzt werden muss.

Aber was passiert, wenn wir den letzten Fluss verschmutzt, den letzten Atemzug Luft vergiftet haben?

Wenn kein Öl mehr für die Lastwagen übrig ist, die uns unser Essen bringen?

Wann werden wir erkennen, dass man Geld nicht essen kann, dass es keinen Wert hat?

Wir zerstören nicht den Planeten. Wir zerstören alles Leben darauf.

Jedes Jahr sterben tausende von Tierarten aus. Und die Zeit läuft uns davon, bevor wir die Nächsten sind.

Wenn Du in Amerika lebst, besteht eine 41% Chance, dass du an Krebs erkrankst. Einer von drei Amerikanern verstirbt derzeit aufgrund von Herzerkrankungen. Wir nehmen die uns verschriebenen Medikamente ein, um mit diesen Problemen umzugehen, aber die medizinische Versorgung ist die dritt häufigste Todesursache nach Krebs und Herzkrankheiten.

Uns wird erzählt, dass alles gelöst werden kann, wenn wir den Wissenschaftlern genug Geld in den Rachen stopfen, damit sie eine Pille erfinden können, die unsere Probleme löst.

Aber die Pharmaunternehmen und Krebsgesellschaften verlassen sich auf unsere Leiden, um einen Gewinn daraus zu machen.

Wir glauben, das wir zu einem Heilmittel laufen, aber in Wirklichkeit laufen wir von der Ursache weg. Unser Körper ist das Produkt von dem, was wir konsumieren. Jedoch ist das Essen, das was wir zu uns nehmen, rein für den Gewinn konzipiert. Wir stopfen uns mit giftigen Chemikalien und mit Medikamenten und Krankheit verseuchten Tierkörpern voll.

Aber wir bemerken das nicht einmal. Denn eine kleine Gruppe von Unternehmen, die die Medien besitzen, wollen nicht, dass wir es wissen.

Sie umgeben uns mit einem Phantasiebild, das uns als Realität verkauft wird.

Es ist witzig, dass die Menschen einst gedacht haben, dass die Erde das Zentrum des Universums ist. Aber jetzt sehen wir uns erneut als Zentrum des Planeten.

Wir zeigen auf unsere Technologie und meinen wir seien die klügsten. Aber veranschaulichen Computer, Autos und Fabriken wirklich wie intelligent wir sind?

Oder zeigen sie, wie faul wir geworden sind? Wir haben uns diese „Zivilisiert-„ Maske aufgesetzt. Aber wenn wir sie abstreifen, was sind wir dann noch?

Wie schnell haben wir vergessen, dass wir nur in den letzten einhundert Jahren Frauen erlaubt haben zu wählen und Schwarzen erlaubt haben als Gleichgestellte zu leben.

Wir handeln, als wären wir allwissende Wesen, dennoch gibt es so viel, das wir nicht sehen. Wir gehen die Strasse entlang und ignorieren all die kleinen Dinge. Die Augen, die starren. Die Geschichten, die dahinter verharren sehen als als Hintergrund um „mich“.

Vielleicht fürchten wir uns davor, dass wir nicht allein sind. Dass wir ein Teil eines grösseren Bildes sind. Aber wir schaffen es nicht die Verbindung aufzubauen.

Wir finden es in Ordnung Schweine, Kühe, Hühner und Fremde aus anderen Ländern zu töten.
Aber nicht unsere Nachbarn, nicht unsere Hunde, nicht unsere Katzen, all jene, die wir schätzen und lieben gelernt haben.

Wir beschimpfen andere Geschöpfe als dumm und zeigen mit dem Finger auf sie, um unsere Handlungen zu rechtfertigen. Aber haben wir das Recht zu töten, einfach weil wir es können, weil wir es immer schon gemacht haben? Oder zeigt das nur, wie wenig wir gelernt haben? Sodass wir fortlaufend, anstatt zu Denken und mit Mitgefühl, aus einer primitiven Aggression heraus handeln.

Eines Tages wird uns diese Empfindung, die wir Leben nennen, verlassen. Unsere Körper werden verrotten, unsere Wertgegenstände eingesammelt. Unsere gestrigen Handlungen sind alles was bleibt.

Der Tod umgibt uns ständig, dennoch scheint er so fern von unserem Alltag zu sein. Wir leben in einer Welt am Rande des Zusammenbruchs. Aus den Kriegen von morgen werden keine Gewinner hervortreten. Gewalt wird niemals die Antwort sein; sie wird jede mögliche Lösung zerstören.

Wenn wir alle unseren innersten Wunsch anschauen, werden wir bemerken, dass unsere Träume gar nicht so anders sind.

Wir teilen ein gemeinsames Ziel. Glücklichkeit.

Wir reissen die Welt auf der Suche nach Freue auseinander, ohne sie jemals in uns selbst zu suchen. Die glücklichsten Menschen sind meist jene, die am wenigsten besitzen.

Denn sind wir wirklich so glücklich mit unseren Iphones, unseren grossen Häusern und unseren ausgefallenen Autos?

Wir haben die Verbindung verloren. Wir vergöttern Menschen, die wir niemals getroffen haben. Wir sehen das Extravagante auf Bildschirmen, aber überall sonst Gewöhnlichkeit.

Wir warten darauf, das jemand Veränderung bringt, ohne jemals daran gedacht zu haben uns selbst zu ändern.

Präsidentschaftswahlen könnten genauso gut durch Münzwurf entschieden werden. Es sind zwei Seiten derselben Münze. Wir wählen welches Gesicht wir bevorzugen und schon ist die Einbildung einer Wahl und von Veränderung geschaffen. Aber die Welt bleibt die gleiche.

Wie erkennen nicht, dass die Politiker nicht unserem Wohl dienen. Sie dienen denjenigen, die ihre Macht finanziert haben.

Wir brauchen Anführer, nicht Politiker. Aber in dieser Welt der Mitläufer haben wir vergessen uns selbst zu führen.

Hör auf, auf Veränderung zu warten, und sei selbst die Veränderung, die du sehen willst.
Wir haben es nicht bis zu diesem Punkt geschafft, indem wir auf unseren Ärschen gesessen sind.

Die Menschheit hat nicht überlebt, weil wir die Schnellsten oder die Stärksten sind, sondern weil wir zusammenarbeiten. Wir haben den Akt der Tötung gemeistert. Lasst uns jetzt die Freude am Leben meistern.

Es geht nicht darum den Planeten zu retten. Der Planet wird weiter bestehen, egal ob wir hier sind oder nicht. Die Erde besteht seit Milliarden von Jahren, jeder von uns wird sich glücklich zu schätzen achtzig zu werden. Wir sind nur ein Wimpernschlag in der Geschichte, aber unsere Auswirkungen sind für immer.

Ich habe mir oft gewünscht in einer Zeit zu leben bevor es Computer gab, als wir noch keine Bildschirme hatten, um uns abzulenken. Aber ich habe erkannt, dass es einen Grund gibt, warum dies die einzige Zeit ist während der ich am Leben sein möchte.

Weil wir hier und heute eine Gelegenheit haben, die wir noch nie zuvor hatten. Das Internet gibt uns die Macht eine Mitteilung zu verbreiten und Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu vereinigen.

Solange wir noch die Möglichkeit haben, müssen wir unsere Bildschirme dazu nutzen uns zusammenzubringen, anstatt weiter auseinander.

Ob gut oder schlecht, unsere Generation wird die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten bestimmen. Wir können entweder damit fortfahren dem System der Zerstörung, bis keine Erinnerung an unsere Existenz übrig bleiben, zu dienen. Oder wir können aufwachen. Und erkennen, dass wir uns nicht weiterentwickeln, sondern vielmehr hinunterfallen. Wir haben nur Bildschirme vor unseren Gesichtern, sodass wir nicht sehen können wohin wir steuern.

Jeder Schritt, jeder Atemzug und jeder Tod hat zu diesem gegenwärtigen Moment geführt. Wir sind die Gesichter all jener, die vor uns kamen. Und jetzt sind wir an der Reihe. Du kannst entscheiden deinen eignen Pfad zu gehen oder der Strasse zu folgen, die unzählige andere schon genommen haben.

Das Leben ist kein Film. Das Skript ist noch nicht geschrieben worden. Wir sind die Schriftsteller. Das ist DEINE Geschichte, IHRE Geschichte, UNSERE Geschichte.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
DennisKoray13.02.15

So machst Du ein Video auch wenn Du schüchtern bist und dich unwohl fühlst

Von , 1. Februar 2014 12:08

Heute geht’s um das Thema Videomarketing.

Die meisten die mich kennen, wissen das ich nicht nur gerne Blogger bin, sondern auch das Thema Videomarketing liebe. Videos sind einer der genialsten Möglichkeiten, um schnell Vertrauen mit seinen Interessenten aufzubauen. Ich empfehle jedem auf seinem Blog auch Videos einzusetzen und betone das es ein wichtiger Bestandteil der Marketingstrategie sein sollte!

Für mich ist es mittlerweile normal, die Kamera anzumachen und aus dem Stehgreif ein Video aufzunehmen, aber den meisten geht das nicht so. Viele fühlen sich unwohl, wenn Sie in die Kamera sprechen und danach ihre eigenes Video ansehen. Einige probieren es ein paar Mal und lassen das ganze Thema Videomarketing wieder sein.

Vor ein paar Jahren, als ich mit Videos angefangen habe, habe ich mich genauso gefühlt. Meine ersten Videos waren wirklich schrecklich. Ich war sehr schüchtern und habe leise gesprochen, oft den Text vergessen oder mich verhaspelt.

Aber das hat mich nicht davon abgehalten weiterzumachen und mit der Zeit und mehr Übung sind meine Videos immer besser geworden und ich habe mehr Selbstvertrauen gewonnen.

Was habe ich am Anfang gemacht? Ich habe mir ein Skript geschrieben, das ich Wort für Wort auswendig gelernt habe für mein Video 🙂 Es hat einige Zeit gedauert und ich habe teilweise ein Video 20 mal neu machen müssen, bevor es fehlerfrei geklappt hat! Das war schon teilweise sehr frustrierend, aber mit der Zeit habe ich gelernt frei zu sprechen und auch Fehler habe ich nicht mehr aus meinen Videos entfernt! Fehler machen dich menschlich und sind normal.

Heute denke ich nur kurz über das Thema nach, über das ich sprechen will, schreibe mir ab und zu ein paar Stichworte auf und schon kann es losgehen!

Wenn Du also Angst hast, Videos zu machen und dich unwohl fühlst, dann fehlt dir einfach die Übung. Du kennst doch den Spruch. Übung macht den Meister.

Mein Videomarketing Tipp: Schreibe das, was du sagen willst, Wort für Wort auf und lies es dir laut vor. Wenn es sich nicht richtig anhört, ändere dein Skript und lies es erneut laut vor. Das machst Du dann so lange bis du zufrieden bist.

So habe ich es gemacht und ich bin mir sicher du kannst das auch.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
info@denniskoray.de

Charlie Chaplin und die Befreiung der Menschlichkeit – Die größte Rede aller Zeiten (Video)

Von , 19. Dezember 2013 13:23

Eine Rede von Charlie Chaplin die vor fast einem Jahrhundert gesagt wurde, doch die heute noch aktuell ist…

Es tut mir leid, aber ich möchte nunmal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht! Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann! Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weissen!

Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt! Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen! Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen!

Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns.

Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart, wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig, aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen! Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte! Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert!

Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht, diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, sie erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden! Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören, Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen!

Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu: Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich! Die Männer, die heute die Mensch-lichkeit mit Füßen treten werden nicht immer da sein, ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen und auch ihr Hass! Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden! Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß!

Soldaten! Vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen, die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist, Ihr seid für sie nur Sklaven! Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen! Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter! Ihr seid viel zu schade für diese verirrten Subjekte! Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen! Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen! Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird, hasst! Nur wer nicht geliebt wird! Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei! Kämpft für die Freiheit!

Charles Chaplin 1940, “Der große Diktator”

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