Online Network Marketing, Blogging, Videomarketing & mehr Die 5 häufigsten finanziellen Fehler und wie Du diese vermeiden kannst

Die 5 häufigsten finanziellen Fehler und wie Du diese vermeiden kannst

Von , 19. November 2015 13:31

Finanzielle Fehler…Wir alle machen sie. Was ist dein grösster finanzieller Fehler?

In einer Online Studie vom National Foundation for Credit Counseling (NFCC) wurden 2,200 Menschen zu ihren grössten finanziellen Fehler befragt.

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Hier das Ergebnis der Befragung zum grössten finanziellen Fehler:

A.    Gewohnheitsmässig zu viel ausgeben = 53%
B.    Unzureichend sparen = 18%
C.    Kein Haus kaufen  = 10%
D.    Ein Haus kaufen = 5%
E.   Nicht ausreichend für den Ruhestand vorbereitet = 14%

Natürlich hat es sich hierbei nur um eine kleine Zielgruppe gehandelt und man kann das nicht so einfach pauschalisieren. Auch ist ein Fehler immer abhängig von der eigenen finanziellen und Lebenssituation. Für den einen ist der Kauf einen Hauses die richtige Entscheidung für den anderen eher nicht. Wenn ich jetzt die finanziellen Fehler beschreibe, denk immer an daran, was für dich persönlich richtig ist.

Finanzieller Fehler Nr. 1 – Gewohnheitsmässig zu viel ausgeben

Ich denke die meisten von uns kennen das. Man geht einkaufen, will eigentlich nur etwas bestimmtes mitnehmen, aber man findet noch weitere tolle Dinge. In der Regel ist das kein Problem, wenn es nur sporadisch so ist. Was aber wenn dieses Verhalten zur Normalität wird? Jeder Mensch gibt Geld für Dinge aus den verschiedensten Motivationen aus und der Schlüssel dein Ausgabeverhalten zu identifizieren ist es dies zu analysieren.

Klar ist, Geld, das Du nicht ausgibst, musst Du auch nicht verdienen 😉

Also, was kannst Du nun konkret tun? Ganz einfach.

Notiere bitte jede getätigte Ausgabe. Ein kleines Notizbuch oder eine App auf deinem Smartphone ist sehr hilfreich, insbesondere für die kleineren Kosten wie z.B. die tägliche Zeitung, den Kaffee etc. Das mag anfangs mühsam erscheinen, wird aber schnell zur Routine. Und das Beste: Nach einiger Zeit wird deine Buchführung zur Herausforderung: Weil Du jede Ausgabe notieren (musst), zwingst Du dich automatisch zu einer kurzen Auszeit, denkst nach und wirst so weniger ausgeben.

Wenn Du nur einen Monat lang buchführst, lässt sich die täglichen „Routine“-Ausgaben einigermaßen auf das Jahr hochrechnen. Bitte unbedingt ehrlich und genau bleiben.

Du ermittelst so, wo dein Geld geblieben ist, ob deine Kaufscheidungen gut oder schlecht waren, und ob sich einige Ausgaben in der Zukunft nicht vermeiden lassen 😉

Finanzieller Fehler Nr. 2 – Unzureichend sparen

Es ist einfach NICHT zu sparen, da man ja viele Rechnungen zu zahlen hat jeden Monat und sich auch mal was gönnen will. Aber Geld auf der Seite zu haben ist schon ziemlich cool. Ich muss ehrlich zugeben, das ich lange Zeit keinen einzigen Cent gespart habe. Warum? Ich habe alles ausgeben zum Leben und hatte keinen Plan für die Zukunft. Mittlerweile hat sich das aber geändert, vor allem seit ich Vater geworden bin. Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, das es ein ziemlich beruhigendes Gefühl ist, genug Geld gespart zu haben, um 1 Jahr ohne Einnahmen ohne Probleme und Einschränkungen weiterzuleben.

Wie kannst Du nun also beginnen damit zu sparen?

Um effektiv zu sparen, brauchst Du ein monatliches festes Budget, musst wie in #1 deine Ausgaben genau kennen und brauchst ein Sparziel das du erreichen willst.

Den Meisten werden die Bedürfnisse von Medien und Gesellschaft diktiert. Das eigene Haus, ein Auto und die Lebensversicherung. Weil es alle haben. Weil es alle so machen. Wir leben in einer Konsumgesellschaft, die nur existieren kann, wenn auch weiterhin blind konsumiert werden. Ob dieser Konsum wirklich sinnvoll ist, wird von den Meisten nicht gefragt. Die Meisten sitzen in einem Käfig aus Falschgold.

Wer kratzt, kann die Fälschung erkennen: Es wird gearbeitet, um viel Geld zu verdienen. Denn es wird viel Geld benötigt, um sich von der Arbeit abzulenken. Das Leben erscheint nur lebenswert mit dem neusten Wagen, den teuersten Klamotten und den stärksten Beruhigungspillen. Aus diesem Käfig auszubrechen gilt als ausgeflippt, verrückt und krank. Und das, obwohl fast jeder weiß, dass etwas schon lange nicht mehr stimmt.

Was ist also dein Ziel?

Finanzieller Fehler Nr. 3 – Kein Haus kaufen

Es gibt viele Gründe warum wir ein Haus kaufen wollen. Gerade in Deutschland, gilt ein Haus immer noch als die Altersversorgung für viele. Vielleicht will man noch nicht kaufen, weil man noch nicht genau weiss, wo man am liebsten lebt. Vielleicht will man warten, bis man eine Familie hat. Vielleicht fehlt dir einfach das nötige Kleingeld (obwohl die Banken ja recht fleissig Kredite vergeben zu günstigen Zinsen (2015).

Nicht genug zu sparen ist etwas das die meisten Menschen bedauern, aber kein Haus zu kaufen ist für viele dennoch der richtige Schritt. Der Investmentpunk Gerald Hörhan ist jedenfalls kein Fan davon, ein Haus zu kaufen. Hierzu empfehle ich dir sein Buch – Investmentpunk

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Finanzieller Fehler Nr. 4 – Ein Haus kaufen

Ja, die Kehrseite der Medaille ist es ein Haus gekauft zu haben. Manche Häuser verschlingen viel mehr Geld als man gedacht hatte und es fallen ständig Reparaturen etc. an. Wenn man auf Gerald hört, dann lohnt es sich aus finanzieller Sicht kaum ein eigenes Haus zu kaufen…Ich selbst bin im Familienhaus meiner Oma grossgeworden, welches wir heute immer noch haben. Es ist natürlich schön ein Haus ohne Schulden zu besitzen, aber in dieser Situation sind nur wenige. Ich bin mittlerweile soweit, das ich auch eher mieten würde und wenn ich etwas kaufe, dann als Kapitalanlage wie Gerald so schön in seinem Buch beschreibt.

Ich weiss aus meinem Umfeld, das ein Hauskauf natürlich auch Risiken bietet, vor allem bei einer Scheidung z.B.. Durch den Kauf sind schon einige Menschen in die Schieflage geraten. Mein Tipp. Bilde dich weiter und triff eine auf deine persönliche Situation zugeschnittene Entscheidung 😉

Finanzieller Fehler Nr. 5 – Nicht ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet

Egal wie lange du es noch bis zur Rente hast, wenn du deinen jetzigen Lebensstandard halten willst, brauchst Du eine ziemlich gute Reserve. Je früher du damit beginnst, desto besser ist es für dich.

Ich bin kein Finanzplaner oder Experte in diesem Feld, aber du solltest JEDEN Monat einen fixen Betrag z.B. 10-20% von deinem Einkommen zur Seite legen (Sparen, Altersvorsorge etc.). Für mich persönlich ist die staatliche Rente für den Arsch. Hier dazu ein Auszug aus einem Buch:

Die Meisten lassen sich mit finanziellen Staats-Illusionen immer wieder betrügen, und hoffen auf die Rente. Das Schlimmste ist: Viele Menschen erlauben sich keine Alternative zum normgerechten Leben, weil sie Angst haben, später ohne Rente, mittellos, dazustehen. Mittellos! – Als ob ein finanzieller Engpass das Ende aller Mittel, aller Möglichkeiten ist.

Wie ist es möglich, dass jemand seine Lebensplanung auf die Rente ausrichtet, eigentlich also auf ein Politikerversprechen, und darauf blind vertraut, vielleicht 20, 30 Jahre später einmal die Altersversorgung zu erhalten, die ihm gesetzlich zusteht? – Weil es versprochen wurde? – Weil jahrelang Beiträge gezahlt wurden, die doch eigentlich zu einer Gegenleistung berechtigen sollten? – Naiv, leider. Die ganze Analyse von Rentenansprüchen, das Arbeiten auf die Rente, jeder Gedanke an die Rente ist Zeitverschwendung:

Die Rente ist letztendlich eine gesetzlich gesicherte Staatsleistung. Obwohl Sie jahrelang Beiträge gezahlt haben, entscheidet der Staat, und nicht Sie, wann Sie wieviel bekommen. Gesetze können geändert, den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Erforderlich ist immer, was vom Gesetzgeber als erforderlich definiert, und respektive oder von den Medien entsprechend propagiert wird. Um das Rentensystem überhaupt noch retten zu können, müssten sowohl das Ruhestandsalter als auch die Beiträge drastisch erhöht werden. Das mag kurzfristig funktionieren, langfristig aber nicht. Als populäre Alternative wird daher in einigen Jahren geprüft werden, wer eine staatliche Rente überhaupt nötig hat. Wer über Vermögen oder eine private Absicherung verfügt, bekommt entsprechend weniger. Das ist dann zwar nicht fair, aber „erforderlich“ und wird so schnell Gesetz.

Was kannst Du tun? Du musst die Sache selbst in die Hand nehmen und dich weiterbilden. Seminare, Kurse, Literatur gibt es dazu en masse.

So, das waren die 5 häufigsten finanziellen Fehler. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und ein paar Denkanstöße gegeben.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
Network Marketing Sales Funnel Experte Dennis Koray

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