Online Network Marketing, Blogging, Videomarketing & mehr Die Kunst ohne festen Arbeitsplatz ein passives Einkommen aufzubauen

Die Kunst ohne festen Arbeitsplatz ein passives Einkommen aufzubauen

Von , 28. April 2014 10:52

Heute sprechen wir über die Kunst auch dann Geld zu verdienen, wenn man keinen festen Job hat, keinen Chef und keinen Arbeitsvertrag…

Lange habe ich geglaubt, Geld verdienen kann man nur dann, wenn man einen Job hat. Das ist es ja was man in der Schule lernt und worauf man vorbereit wird. Soweit ich mich erinnern kann wurde ich während meiner Schulzeit eigentlich nicht darauf vorbereitet mein Leben selbst in die Hand zu nehmen…Denn wir haben ja gelernt, nur mit guten Noten bekommt man den gewünschten Studienabschluss und nur mit einem Studium bekommt man einen gutbezahlten Job…

Klar habe, ich wie die meisten, davon geträumt ein Millionenvermögen zu haben und finanziell frei zu sein, aber die Millionen zu verdienen wird als Angestellter ziemlich schwierig und ein Lottogewinn ist sehr unwahrscheinlich!

Es ist nicht das Geld was mich antreibt, sondern in den letzten Jahren habe ich meine Einstellung geändert. Reichtum sichert Freiheit. Selbstverständlich! – Aber nur auf den ersten Blick. Wer noch nie viel Geld gehabt hat, sieht in Reichtum und Vermögen die Lösung aller Probleme. „Reich werden“ ist daher das Ziel, der Lebensinhalt der Meisten. Es wird wie wild gearbeitet, Karriere gemacht, um etwas zu schaffen…

Aber wofür? Ich sehe Leute die fahren ein teures Auto, haben ein tolles Haus, machen oft exotische Urlaube und haben jede Menge Schulden. Solange der Job jeden Monat genug Geld bringt, ist alles in Ordnung aber wofür das alles? Ich bin mittlerweile der Meinung, das die größte Freiheit und Sicherheit es nicht ist am Meisten zu besitzen, sondern am Wenigsten zu benötigen.

Die Meisten sitzen in einem Käfig aus Falschgold. Wer kratzt, kann die Fälschung erkennen: Es wird gearbeitet, um viel Geld zu verdienen. Denn es wird viel Geld benötigt, um sich von der Arbeit abzulenken. Das Leben erscheint nur lebenswert mit dem neusten Wagen, den teuersten Klamotten und den stärksten Beruhigungspillen. Aus diesem Käfig auszubrechen gilt als ausgeflippt, verrückt und krank. Und das, obwohl fast jeder weiß, dass etwas schon lange nicht mehr stimmt.

Sicher: Mehr Geld ist angenehmer als kein Geld, aber wieviel Geld ist wirklich genug? 

Brauchen wir wirklich das eigene Haus, ein neues Auto und ständig Urlaub? Wir leben in einer Konsumgesellschaft und jeder der nicht konsumiert oder anders lebt, wird schief angeguckt. Das Schöne ist, das jeder Tag neue Möglichkeiten bietet.

Frage dich mal: „Hast Du jedes Jahr deines Lebens wirklich gelebt oder nur die ganze Zeit den gleichen Tag wiederholt? Macht dir dein Leben Spass? Bist du zufrieden?“

Wenn ja, dann freue ich mich für Dich, wenn nicht, dann ändere dein Leben JETZT! Verschwende es nicht, um das zu tun, was alle anderen tun, sondern gehe deinen eigenen Weg. Hier dazu eine kurze Geschichte:

Der Wanderer:

Ich wollte immer in der Südsee segeln, aber ich kann es mir nicht leisten, Was sich die Leute nicht leisten können, ist es nicht zu gehen. Sie sind umgarnt von der krebsartigen Disziplin der „Sicherheit“, und in Verehrung der Sicherheit schleudern wir unsere Leben unter die Räder der Routine und bevor wir es merken ist unser Leben zu Ende.

Was braucht ein Mensch – was braucht er wirklich?

Ein paar Pfund Nahrung, Wärme, Schutz, Zwei Quadratmeter, um sich hinlegen zu können und irgendeine Beschäftigung, die das Gefühl vermittelt etwas geschafft zu haben. Das ist alles – im materiellen Sinn. Und wir wissen das ganz genau. Aber wir werden von unserem Wirtschaftssystem solange manipuliert bis wir uns in einem Grab unter einer Pyramide von Ratenzahlungen, Hypotheken, albernem HighTech-Zeug, wieder finden, Dinge, die von der idiotischen Dummheit der Scharade ablenken.

Die Jahre donnern vorbei, Die Jugendträume verblassen unter dem Staub in der Ablage der Geduld. Bevor wir es ahnen ist der Sarg geschlossen. Aber wo liegt die Antwort? – In der Wahl. Was wird es sein; Leeres Konto oder leeres Leben?

Wenn Du deinen eigenen Weg gehen willst und, genau wie ich auch, ein passives Einkommen verdienen möchtest, ohne einen festen Arbeitsplatz zu haben, dann solltest du dir dieses Video ansehen. Einfach HIER oder auf den Banner klicken:

Sonnige Grüsse

Dennis Koray

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11 Antworten für “Die Kunst ohne festen Arbeitsplatz ein passives Einkommen aufzubauen”

  1. Tobi sagt:

    Toller Artikel Dennis, ich kann es nur bestätigen bin so froh es begriffen zu haben den Sinn des Lebens ! Es ist wirklich pervers das ganze Leben lang seinem Geld nachzulaufen um dann am Ende nichts zu haben ! Bescheidenheit kommt einem teuer zu stehen letzten Endes

  2. Jörg sagt:

    Dennis, ich habe nicht viele Vorbilder, aber du bist einer davon. Klasse geschrieben.
    Gruß Jörg

  3. Koray Dennis sagt:

    Hey Jörg,

    danke für deinen Kommentar 🙂 Freut mich das dir der Artikel und das Video gefallen hat!!!

    Sonnige Grüsse

    Dennis

  4. Jörn Holste sagt:

    Klasse Dennis ! Wer nichts braucht hat immer genug ! Genauso habe ich dich kennengelernt !

  5. Koray Dennis sagt:

    Hey Jörn,

    danke für deinen Kommentar. Ja, ich bin glücklich und zufrieden, denn ich kann frei über meine Zeit verfügen und jeden Tag mit meiner Family verbringen 🙂

    Sonnige Grüsse

    Dennis

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