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Power Lead System Sales Funnel & Facebook PPC Workshop Wuppertal 27-28 Juni 2015

Von , 11. Juni 2015 12:09

Power Lead System Sales Funnel & Facebook PPC Workshop Wuppertal 27 und 28 Juni 2015

Es ist wieder soweit, wir veranstalten wieder einen Sales Funnel und Facebook Marketing Workshop Ende Juni.

Power Lead Sytem

Diese 2 Tage werden es in sich haben…Wir hatten ja vor einigen Monaten bereits einen Workshop und einige Leute konnten auf diesem Workshop ihren Durchbruch erzielen. Hier ein Foto vom letzten Mal:

Power Lead System

Dieses Mal wird es nicht nur um einen Sales Funnel gehen, sondern vor allem auch um Facebook Marketing.

Am Samstag lernst Du das Power Lead System bis ins Detail kennen und wirst nach diesem Tag als Sales Funnel Experte nach Hause gehen. Du wirst wissen wie Du eigene Lead Capture Seiten gestaltest, was eine gute Lead Capture Seite ausmacht, wie man eine Bridge Seite kreiert und warum diese so wichtig ist. Desweitern wirst Du ein persönliches Email Follow Up haben und alle wichtigen Funktionen vom Power Lead System beherrschen.

Am Sonntag liegt unser Fokus auf dem Thema Facebook Marketing. Es bringt dir nichts, wenn Du einen genialen Sales Funnel hast, du aber nicht weisst, wie Du nun Traffic auf deine Seiten bringst. Wir werden die kostenlose und kostenpflichtige (Pay Per Click) Methoden zeigen und mit dir gemeinsam die erste Kampagne aufsetzen und starten…

Die Preise für den Power Lead System und Facebook Marketing Workshop sind wie folgt:

PLS Gold Mitglieder ($30) zahlen für den Workshop 197 Euro
PLS Diamond Mitglieder ($147) zahlen für den Workshop 97 Euro
PLS Plantinum Mitglieder ($497) zahlen für den Workshop 47 Euro

Wir haben nur begrenzte Plätze für diesen Workshop. Also warte nicht zu lange..Dieses Angebot ist nur für meine persönlichen Team Partner gültig.

Wenn Du nicht weisst, was ein Sales Funnel oder das Power Lead System ist, dann klicke auf den folgenden Banner und sieh dir mein Webinar dazu an.

Sales Funnel Webinar

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Dennis Koray

Dummer Facebook PPC Fehler – Warum ich heute $520 aus dem Fenster geschmissen habe

Von , 1. Juni 2015 07:48

Im heutigen Hangout spreche ich mit meinen beiden Kollegen Thomas Schweighofer und Sebastian Zehner über das Thema Facebook Marketing. Thomas hat im letzten Monat mit Facebook PPC und dem Social Lead Freak 8 neue Geschäftspartner für das Power Lead System gewonnen. Mehr dazu hier im Hangout:

Zielgruppen mit dem Social Lead Freak aus Facebook ziehen:
Social Lead Freak

Mehr MLM Leads und Umsatz durch das Power Lead System (deutsch):
Power Lead System

Wenn Du Fragen hast zum Social Lead Freak oder zum Power Lead System, melde dich einfach bei mir.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
dennis-balkon1

Mehr MLM Geschäftspartner sponsern mit Facebook Marketing und dem Social Lead Freak

Von , 16. Mai 2015 08:54

Im heutigen Hangout spreche ich mit meinen beiden Kollegen Thomas Schweighofer und Sebastian Zehner über das Thema Facebook Marketing. Thomas hat im letzten Monat mit Facebook PPC und dem Social Lead Freak 8 neue Geschäftspartner für das Power Lead System gewonnen. Mehr dazu hier im Hangout:

Zielgruppen mit dem Social Lead Freak aus Facebook ziehen:
Social Lead Freak

Mehr MLM Leads und Umsatz durch das Power Lead System (deutsch):
Power Lead System

Wenn Du Fragen hast zum Social Lead Freak oder zum Power Lead System, melde dich einfach bei mir.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
dennis-balkon1

Facebook Werbung – Landingpages vs Blog Artikel – Was konvertiert besser?

Von , 30. April 2015 17:47

In letzter Zeit sehe ich in den USA immer öfter die Frage, ob eine Lead Capture Page die effektivste Möglichkeit ist, neue Leads zu generieren.

facebook-ads

Die Zeiten ändern sich schnell im Internet und früher hat man einfach eine Lead Capture Seite erstellst, Traffic drauf gebracht und schon kamen die Leads reingeflogen. Natürlich funktioniert dieser Prozess nach wie vor sehr gut, aber nur dann wenn die Landingpage genau die Zielgruppe ansprichst und man einen guten Lead Magnet hat.

Was wäre wenn wir diesen Prozess verändern und den Besuchern unseren Lead Magneten einfach so geben?

Die Menschen haben nämlich immer öfter ein Problem (so scheint es in den USA), einfach ihre email einzugeben, weil sie wissen, sie werden danach mit emails bombardiert.

Wie wäre es also wenn wir die Besucher nicht auf eine Landingpage schicken, sondern auf eine Content Page z.B. einen Blog Artikel?

Du fragst dich vielleicht, wieso man das tun sollte und wie man sich dadurch eine Liste aufbaut, richtig? Ich habe es ausprobiert, aber mehr dazu später 😉

Erstmal möchte ich dich daran erinnern das jeder Lead nicht nur einfach ein Lead ist, sondern ein Interessent aus Fleisch und Blut. Ein Mensch trägt sich in deine Liste ein, ein Mensch mit Problemen, für die er eine Lösung sucht…Man hört zwar immer wieder es geht um Quote, Conversions, Sales etc, aber hinter jeder dieser Nummern verbirgt sich ein Mensch mit ganz eigenen Träumen, Zielen und Visionen…

Eine Content Page z.B. Blog Artikel ist eine Seite, wo du einen Mehrwert für deine Zielgruppe bereitstellst, z.B. ein Problem löst, ohne das jemand für die Problemlösung seine email eintragen muss. Eine Content Page lässt sich zwar auch ohne einen Blog erstellen, aber meiner Meinung nach ist Blogging der einfachste und effektivste Weg. Wenn Du noch keinen Blog hast, lade dir >> HIER << meinen kostenlosen Report zum Thema Blogging herunter.

Vielleicht hast du schonmal den Spruch gehört, das dein Bankkonto das widerspiegelt, was Du an Mehrwert im Markt erzeugst. 99% der Internet und Network Marketer beherzigen das nicht in ihrem Business und wollen nur das schnelle Geld machen. Sie wollen gute Opt-in Raten, Conversions und Verkäufe ohne wirklich Mehrwert geboten zu haben.

Wenn es bei dir nur um Kohle geht, ist das ok, aber ich baue mein Business auf, weil ich bei diesem Prozess Menschen helfen kann ihre Probleme zu lösen und einen Mehrwert bietet.

Du fragst dich vielleicht wie man einen Mehrwert bietet?

Als erstes solltest du dich natürlich in einem Thema bzw. Nische auskennen. Wenn Du dich nicht auskennst, wie willst du einen Mehrwert bieten? Richtig, gar nicht 🙂 Die Methode die ich von einem meiner Mentoren gelernt habe nennt sich Learn, Do, Teach bzw. Lernen, Umsetzen, Lehren.

Denk mal über folgendes nach…

Du hast bestimmt schonmal auf einen Link bei FB-Werbung geklickt, oder nicht? Wo bist du gelandet? Meistens auf einer Capture Seite. Wie würdest Du dich fühlen, wenn du anstatt auf einer Lead Capture Seite auf einer Content Seite landen würdest, wo man z.B. den Lead Magneten (z.B. ein ebook), sofort runterladen könnte?

Also ich fände das ziemlich cool und aufregend und wäre definitiv geschockt, weil ich etwas bekommen würde, ohne meine email im Gegenzug rausgeben zu müssen. Gerade im Network Marketing und Internet Marketing Bereich macht so eine Vorgehensweise viel Eindruck, weil man es einfach nicht gewohnt ist.

Gerade wenn es um Facebook Werbung geht, kann man mit dieser Methode eine extrem gute Durchklickrate erzielen und das liegt an folgenden Faktoren:

1) Obwohl du deinen Besucher nicht sofort nach der email Adresse fragst, so schickst du ihn z.B. auf deinen Blog, wo es mehrere Möglichkeiten gibt, sich für deinen Newsletter oder Angebot einzutragen.

2) Du hast die Möglichkeit deine Blog Besucher mittels Facebook Retargeting in einer Zielgruppe zu speichern. Retargeting ist eine der effektivsten Methoden neue Kunden online zu gewinnen. Vielleicht ist dir das schonmal aufgefallen. Du hast eine bestimmte Webseite gesucht und ein spezifisches Produkt scheint dir im Internet zu folgen und du siehst überall den Banner dafür. Das ist Retargeting im Einsatz. Im Internet muss ein Besucher 5-9 mal eine Information sehen, bevor er diese wirklich wahrnimmt. Retargeting ist definitiv ein Trend, den du dir nicht entgehen lassen solltest, denn es ermöglicht dir wirklich sehr günstig neue Interessenten und Kunden zu gewinnen.

3) Du kannst deinen Besuchern z.B. am Ende des Blog Artikels weitere Infos geben, aber nur für ein Opt-in. Wenn jemand deinen Artikel liest und sich dann in deine Liste einträgt, ist das ein echt heisser Kontakt. Schickst du jemanden direkt auf eine Landingpage, so geben viele (gerade in den USA nimmt diese Zahl zu) einfach eine falsche email in.

4) Du kannst in deinem Artikel weitere relevanten Blog Artikel verlinken und so weiter Vertrauen mit deinen Besuchern aufbauen.

5) Du könntest auch ein Trip-Wire Produkt verkaufen (also ein kostengünstiges Produkt oft $7) und erst nach Kauf, weiteren Content liefern und deinen Sales Prozess starten.

Diese 5 Faktoren haben grossen Einfluss auf deine Conversion Rate, denn deine Besucher sind nicht mehr kalt, sondern schon warm, da sie deinen Artikel lesen, vielleicht sogar auf deinem Blog stöbern, deine Über Mich Seite ansehen etc. Das baut definitiv mehr Vertrauen auf und macht es einfacher für dich Leads zu generieren bzw. kostengünstige Produkte zu verkaufen.

Obwohl ich sehr viel mit Lead Capture Seiten arbeite (ich nutze >> DIESES << System dafür), und die Leute sich explizit in meinen Newsletter eintragen, so gibt es immer wieder Leute die sich beschweren, egal wie gut deine emails und Angebot sind.

Die meisten Marketer konzentrieren sich zu sehr auf ihre Opt-in Rate, aber was viel wichtiger ist, das ist deine Conversion Rate. Nichts passiert, solange du nichts verkauft hast. Was bringt es dir also, wenn Du 100 Leads generiert hast, aber niemand etwas kauft? Ich generiere lieber nur 10 Leads aber 3 Verkäufe 😉

 

Die oben genannten Tatsachen werde ich in den nächsten Wochen weiter testen. Hier ein Screenshot von meiner letzten FB Kampagne die ich NICHT auf eine Opt-In Seite, sondern auf meinen Blog geleitet habe. Ich hatte eine unglaubliche Durchklickrate von über 45%.

fb-durchklickrate

Das nenne ich mal targetierte Werbung. Die genau Anzahl an Leads über meinen Blog Artikel hatte ich in diesem Test leider nicht genau gemessen, aber ich erinnere mich an den Tag, da die Werbung nur 24 Stunden lief.

Ich persönlich werde weiterhin die Blogging und Content Marketing Strategie verfolgen, weil sie viele Benefits gegenüber reiner PPC Werbung bietet.

Gerade mit Facebook hat man unglaubliche Möglichkeiten eine super spezialisierte Liste aufzubauen und diese in Geld zu wandeln 😉

Mein Vorschlag: Teste es selbst, wie sich deine Durchklickrate ändert von Capture Seiten zu Content Seiten.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Dk-en-ring

 

Warum Blogging für mich (faule Menschen) besser ist als Facebook PPC

Von , 21. April 2015 13:15

Im heutigen Video und Blog Artikel geht es um das Thema Facebook vs. Blogging.

Im Video spreche ich das Thema Facebook PPC an, aber ich möchte noch ein wenig näher auf generelles Facebook Marketing eingehen. Denn nur wenige Leute nutzen Facebook Marketing richtig bzw. haben eine Content Marketing Strategie.

Eine Facebook Fanseite anlegen für sein Business ist heutzutage eine Sache von wenigen Klicks, aber Fans zu generieren und wirklich sich da etwas aufzubauen, macht man nicht mal eben so nebenbei. Ich habe bereits erwähnt das ich persönlich Blogging als die Nr. 1 Marketing Strategie für mehr Besucher und mehr Umsatz erachte. Damit du mich besser verstehst, habe ich heute ein kurze Infografik Facebook vs. Blogging für Dich vorbereitet:

facebook-vs-blogging

Das sind meine 10 Gründe, warum ich ein grosser Blogging Fan bin. Klar, ich nutze Facebook auch, aber eher ergänzend, denn mein Blog ist mein Zuhause! Ich werde in meinen nächsten Blog Artikeln noch etwas näher auf dieses Thema eingehen…

Wenn Du noch keinen Blog hast, dann klicke jetzt HIER und starte mit dem Kalatu Blog für nur $25 im Monat.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
dennis-koray-en

 

 

Facebook Marketing Tipp – Freunde in Listen segmentieren (Freunde Arbeitskollegen trennen)

Von , 30. März 2015 21:26

Als ich mich damals bei Facebook angemeldet habe, dachte ich es sei nur eine coole Seite, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Relativ schnell stellte sich für mich als Internet und Network Marketer aber heraus, das Facebook neben meinem Blog zum Dreh- und Angelpunkt für mein Business wurde.

Zu diesem Zeitpunkt habe ich so ziemlich alle Freundschaftsanfragen beantwortet und einfach Leute hinzugefügt, die auch im MLM oder Internet Marketing tätig sind. Ich habe nicht darauf geachtet meine privaten und beruflichen Kontakte zu trennen.

Mittlerweile habe ich die 5.000 Freundesgrenze erreicht und vor nicht allzu langer Zeit habe ich damit begonnen, meine Freunde und Arbeitskollegen zu trennen durch die Listenmöglichkeit die Facebook bietet.

Gerade für Network Marketer und Internet Marketer stellt sich die Frage, wie man Facebook optimal für sein Business nutzen kann. Soll ich mir jetzt eine Fanpage anlegen oder nicht? Soll ich mein privates Profil für alle beruflichen Belange nutzen?

Klar ist, je mehr du Facebook nutzt, desto mehr Leute sind in deinem Netzwerk. Anfangs waren nur meine Freunde in meiner FB Liste heute sind es ehemalige Schulkameraden, alte Arbeitskollegen, ehemalige Chefs, Kunden, Eltern, etc.

Wenn man sein Profil für alle öffnet, will man ja nicht unbedingt das auch ALLE alles wissen, was Du so postest. Mir als Networker ist es eigentlich egal, wenn meine Kollegen wissen, wo ich meine Freizeit verbringe, aber wenn man ein strenges Kundenverhältnis hat, ist das vielleicht nicht optimal.

Muss jeder deiner Freunde das Video sehen oder wäre dieses Video vielleicht nur für bestimmte Gruppen interessant? Einige Bekannte sind dazu übergegangen ein zweiten berufliches Profil anzulegen, aber das wäre mir zuviel Arbeit.

Eine simple Lösung für das Problem sind die Facebook „Listen“.

facebook-freunde-arbeitskollegen-trennen

Es erfordert im Grunde nur wenige Minuten Arbeit pro Tag und  dann hast Du deine Freunde und Arbeitskollegen oder sonstige Gruppen schön säuberlich getrennt. Wie das geht, erfährst Du in meinem heutigen Tutorial Video HIER:

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
DK-Keep-Calm-Blog-Daily

Mehr Leads und mehr Umsatz durch Facebook Retargeting (Zielgruppen) – So geht’s

Von , 4. März 2015 15:22

Im heutigen Blog Artikel geht es um das Thema Facebook Retargeting.

Du weisst nicht was Facebook Retargeting ist? Hier die Antwort:

Facebook Retargeting funktioniert losgelöst von den Facebook Standard Ads. Durch retargeting hast Du die Möglichkeit, ehemalige Besucher deiner Website/Blog – auf höchst effiziente Weise – erneut auf FB anzusprechen. Die Funktionsweise unterscheidet sich nicht von Standard-Web Retargeting. Besucher deiner Website/Blog werden mit einem Cookie markiert und können anschließend innerhalb des Facebook Netzwerkes mit Banner/Text Kombinationen erneut angesprochen werden.

Wenn Du noch nicht über Facebook Retargeting nachgedacht hast, dann solltest Du dir den heutigen Artikel ganz genau durchlesen und meine Tipps umsetzen, denn diese Tipps können dir jede Menge mehr Leads und mehr Umsatz bescheren.

Ich zeige dir 4 Tipps wie Du sogenannte „Custom Audiences“ – Zielgruppen erstellen  und so deine Webseitenbesucher erneut ansprechen kannst.

facebook-retargeting

Warum Facebook Retargeting?

Das Ziel von Retargeting ist, das Du die Leute, die auf deiner Webseite, Blog oder Landingpage waren, einfach nochmal ansprichst. Wie Du weisst, kauft niemand direkt beim ersten Besuch deiner Webseite und nicht jeder Besucher trägt sich in deine Liste ein. Hier sind 4 „Custom Audiences“ die du retargetieren kannst (ist das überhaupt ein Wort „retargetieren“? )

#1: Webseiten Besucher/Blog Besucher/Landing Page Besucher

Gerade im Internet Marketing macht das jede Menge Sinn, wenn man z.B. seine Landingpage bewirbt mittels bezahlter Werbung. So kann man seine Conversion Rate stark erhöhen und mehr Umsatz machen. Wenn Du den Facebook Retargeting Code auf Facebook in deine Landingpage eingebaut hast, wird jeder Besucher (sofern er auch auf FB ist) zu deiner Custom Audience (Zielgruppe) hinzugefügt. Wenn Du nun eine Werbung auf FB erstellst, kannst Du diese Werbung nur an deine Webseiten Besucher richten.

Hier ein Screenshot von meiner Zielgruppe meines Blogs:
facebook-zielgruppe

Wie du sehen kannst, sind da ca. 11.900 Leute, die auf meinem Blog waren und die ich auf FB erneut ansprechen könnte mittels einer Werbung.

Wenn Du Z.B. Werbung schaltest für eine Verkaufsseite von deinem ebook, könntest Du mittels Facebook Retargeting alle diejenigen erneut ansprechen auf FB (und vielleicht einen Rabatt gewähren), die nicht gekauft haben 😉

Facebook bietet ja jede Menge Möglichkeiten, denn du könntest auch nochmal gezielt die Leute ansprechen, die eine bestimmte URL besucht haben.

Wenn Du z.B. einen Blog Artikel zu einem ganz bestimmten Thema geschrieben hast, könntest Du diese URL nutzen und nur die Leute auf deine Zielgruppe setzen, die diese URL besucht haben und ihnen speziell ein Angebot machen.

#2: Facebook Fans

Retargeting für bereits bestehende Facebook Fans macht auch Sinn und ist sehr einfach. Wenn Du eine Facebook Werbung erstellst, könntest Du diese nur deinen Fans zeigen.

facebookretargeting

Du fragst dich bestimmt, warum Du bezahlte Werbung für deine Fans machen sollst, oder nicht? Zum ersten erreicht man auf seiner Fanpage mit seinen Posts bei weitem nicht alle Fans und zweitens macht es Sinn Werbung zu schalten für Leute, die einen bereits kennen. Man kann diesen Leuten einfacher neue Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Wusstest du, dass es 7 Mal leichter ist einem bestehenden Kunden ein weiteres Produkt, Service oder eine weitere Dienstleistung zu verkaufen, als einen neuen Kunden zu gewinnen?!

Ich habe auf meiner Facebook Fanpage ca. 1125 Fans (Stand 04.März 2015). Wenn ich dort einen Post teile, sehen ihn so zwischen 100 und 350 Leuten. Im Schnitt sehen also nur so 10%-30% deiner Fans deine Beiträge, daher macht es Sinn wichtige Posts erneut zu bewerben. Hier ein Screenshot:
facebook-fanpgage-retargeting

#3: Email Empfänger

Als Internet und Network Marketer weisst Du wie wichtig die eigene Liste ist, aber email Marketing ist auch nicht mehr das was es früher einmal war, denn heutzutage bekommt jeder von uns ne ganze menge emails und das Tag für Tag. Je nachdem wie gut deine Beziehung ist zu den Empfänger deiner Emails, variiert auch die Öffnungsrate.

Ich vermute das branchenübergreifend  die Öffnungsrate bei ca. 25-35% liegt. Aber natürlich kann man das nicht pauschal sagen, weil ja jeder Marketer anders ist. Aber bei einer Öffnungsrate von 25% bedeutet das auch, das 75% deiner Email Empfänger die Nachricht nicht lesen. Man hat also einen hohen Streuverlust 😉

Mit Facebook Werbung und Retargeting, kann man diesen Verlust ausgleichen. Das einzige was man dazu machen muss, ist ein CSV Export der Email Datenbank. Diesen Export kann man dann bei Facebook hochladen und so alle seine Email Empfänger durch Facebook Werbung erneut ansprechen.

facebook-custom-audience

Deine Email Empfänger zu retargetieren kann deine Conversion stark erhöhen, vor allem wenn Du ein neues Produkt oder Dienstleistung anbietest. Es lohnt sich 😉

#4: Lookalike Audiences

Viele deiner Besucher – sei es von deiner Webseite, Email Empfänger oder Facebook Fans, haben ähnliche Interessen und Verhalten. Wäre es nicht genial, wenn Du mehr Leute finden könntest, die z.B. den ähneln die in deiner email Liste sind?!

Ja, auch das ist möglich. Du kannst ganz einfach so eine Custom Audience erstellen. Der Menüpunkt dafür heisst „Lookalike Audience“. Hier ein Screenshot:

lookalike-audience

Facebook Retargeting Fazit

Retargeting über Facebook bietet viele ungeahnte Möglichkeiten und hilft dir dabei bei deinen Subscribern, Fans etc. immer im Gedächtnis zu bleiben. Der Schlüssel hier ist natürlich der, das man immer nur ganz gezielt eine Gruppe anspricht (z.B. diejenigen die eine bestimmte URL besucht haben), denn so wird man definitiv mehr Leads und mehr Umsatz generieren.

Also, beginne noch heute damit, die Vorteile der Facebook Custom Audience zu nutzen 😉 Ich freue mich, wenn ich dir mit diesem Artikel helfen konnte und bin gespannt auf einen Kommentar von dir 😉 Ach ja, und vergiss nicht, meine Fanpage zu liken HIER und den Artikel zu teilen 😉

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
facebook-retargeting-erklärt

Bist Du ein Facebook MLM Gruppen Junkie?

Von , 13. August 2014 09:12

Faceook ist eine geniale Platform um neue Kontakte zu machen und sein Geschäft nach vorne zu bringen, aber es gibt auch viele Möglichkeiten, die reine Zeitverschwendung sind.

Vor einiger Zeit habe ich in einer der MLM-Spam Gruppen auf FB etwas interessantes gesehen.

In dein meisten dieser Gruppen sind ja Tausende von Menschen, die ständig ihre Link zu ihrem MLM und ihren Landingpages posten. In der Regel sieht man nur sehr selten einen Kommentar, weil die meisten diese Posts gar nicht lesen und nur in diesen Gruppen sind, um selbst ihre Links zu posten.

Das lustige ist, das die Leute Tag für Tag immer wieder ihre Werbung posten und teilweise sogar automatische Tools nutzen, um dies zu erledigen.

Ich würde sagen, das es sich um totale Zeitverschwendung in über 95% der Fälle handelt. Obwohl es Zehntausende Menschen in diesen Gruppen gibt, so kann man dennoch, wenn man mal den ganzen Spam ausblendet, einige gute Leute dort finden.

Wie wäre es wenn du nicht ständig irgendwelche Links in den Gruppen postest, sondern einfach mal versuchst, eine Beziehung zu einigen der Gruppenmitglieder aufzubauen?

Als Networker solltest Du doch wissen, das Beziehungen das Wichtigste sind. 

Vor einiger Zeit habe ich in einer Gruppe dann einen Post gesehen, wo jemand gesagt hat, er wäre bereit ein neues MLM zu starten und bereits seine Kreditkarte in der Hand hat.

Die Kommentare kamen nur so reingeflogen und es gab innerhalb kürzester Zeit über 100 Reaktionen auf diesen Post. Die Leute sind wie ein wildes Raubtier auf ein hilfloses Opfer hergefallen und alle dachten sie haben einen brandheissen Interessenten.

Das Lustige an der Sache ist die, das derjenige der den Post geschrieben hat es natürlich nicht ernst gemeint hat, was man schnell in seinen weiteren Kommentaren herauslesen konnte.

 

Er fragte in seinen Kommentaren ob er die Kreditkartennummer einfach posten soll, damit die Leute in selbst direkt einschreiben könnten und später dann ob man ihm den Einstieg bezahlt und die Arbeit für ihn macht 🙂

Wenn man sowas liest, sollte klar sein, das es sich wohl eher um einen Scherz handelt und ganz ehrlich, wer schreibt sowas überhaupt in eine MLM-Gruppe?

Obwohl es für mich klar war, das er nicht auf der Suche war, kamen immer mehr Kommentare mit Links zu den jeweiligen Möglichkeiten hereingeflogen, denn die Leute haben seine Antworten nicht wirklich zur Kenntnis genommen.

Es war schon irgendwie verrückt, wie blind die Leute einfach ihre Links posten in der Hoffnung das er sich einschreibt!

Was kannst Du von so etwas lernen?

Frag dich einfach mal ob die Top-Verdiener deiner Firma in den MLM-Spam Facebook Gruppen abhängen und dort ihren Link posten? Wahrscheinlich nicht!

Dennoch kannst Du die Gruppe nutzen, um coole und interessante Leute aus der MLM Branche kennenzulernen…

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten um auf Facebook neue Kontakte für dein MLM zu generieren und ich empfehle dir deshalb einfach mal ne Google Suche zu diesem Thema zu machen.

In diesem Sinne

Sonnige Grüsse

Dennis Koray

P.S.: Wenn Du wirklich noch ständig in diesen Gruppen postest, dann teste doch einfach mal die Wirksamkeit deiner Posts indem du einen Tracking-Link nutzt, um festzustellen, wie viele Menschen überhaupt auf deinen Link klicken. Ich vermute du wirst relativ schnell feststellen, das die Klickrate so gering ist, das sich das ständige Posten von irgendwelchen MLM Links nicht lohnt 😉

Facebook Marketing – Tipps für den Aufbau einer Mailing Liste mit Facebook

Von , 26. August 2013 10:17

Heute sprechen wir über Tipps für den Aufbau einer Mailing Liste mit Facebook

Aufbau einer Mailing Liste

Auch wenn Du mit möglichen Interessenten auf Facebook in Verbinung stehst, kann es schwierig sein, diese direkt zu kontaktieren.  Facebook ermöglicht es dir nämlich nicht, alle Leute in einer Gruppe oder Fanpage anzuschreiben um sich gegen Beschwerden und Ausnutzen dieser Funktion zu schützen.

Genau aus diesem Grund solltest Du über den Aufbau einer Mailing Liste ausserhalb von Facebook nachdenken, wo Du die Kontrolle hast.

1. Nutze einen Newsletter/Autoresponder Anbieter

Wenn Du schon ein wenig Ahnung hast von Marketing, dann weisst Du sicherlich wie wichtig es ist, einen guten Anbieter zu haben für den Aufbau einer Mailing ListeAufbau einer Mailing Liste

Mit Aweber z.B. kannst Du deine Mailing Liste direkt in einem TAB auf Facebook aufbauen. Es gibt auch weitere Anbieter die dir dies ermöglichen, aber das ist ein Thema für sich! Ich persönlich nutze seit Jahren Aweber, aber kann auch Goolux24 oder Klicktipp als Autoresponder Service empfehlen.

2. Optimiere Deine Facebook Page.

Nutze die SEO (Suchmaschinenoptimierung) Prinzipien, die Du hoffentlich bereits kennst, um deine Facebook Seite zu optimieren. Was heisst das? Ganz einfach, nutze für Dich wichtige Schlüsselwörter und Phrasen in deinen Posts und achte auf die Rechtschreibung 🙂

Wenn Du Links postest, achte darauf das die URL funktioniert. Gerade wenn Du ein richtiges Geschäft mit Ladenlokal hast, sollte auf deiner Facebook Seite vor allem die Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktdaten gut zu finden sein.

3. Erstelle eine separate Liste für deine Facebook Sign-Ups.

Aufbau einer Mailing Liste

Wenn du meine vorherigen Artikel gelesen hast, dann sollte dir klar sein, das u.U. deine Facebook Kontakte ein anderes Interessenprofil haben, als Kontakte dir deine Webseite direkt finden. Oft ist es so, das jemand der deine Webseite direkt besucht, viel höheres Interesse an deinen Produkten und Dienstleistungen hat, und eher etwas kauft, als jemand mit dem du auf Facebook verbunden bist. Genau aus diesem Grund solltest Du eine separate Mailing Liste aufbauen, damit du eine klare Trennung hast und somit genau deine Interessenten analysieren kannst.

4. Biete ein Incentive für den Eintrag in deine Liste an.

Im Internet marketing ist es normal ein Incentive anzubieten und genau das Gleiche sollte für dein Facebook Marketing gelten. Biete deinen Interessenten ein Incentive für den Eintrag in deinen Newsletter an, z.B. ein kostenloses Ebook, ein Videokurs oder einen Discount Code für deine Produkte. So wirst Du die Eintragungsrate weiter steigern können.

5. Nutze Facebook Werbung für mehr Opt-Ins in deine Liste

Aufbau einer Mailing Liste
Eine Werbeanzeige auf Facebook zu erstellen ist relativ einfach und selbsterklärend. Wenn Du Google Adwords kennst und mal benutzt hast, sollte es für Dich kein Problem sein. Natürlich hast du einige Richtlinien bei Facebook, die du dir vorher durchlesen solltest, sonst kann es passieren das deine Anzeige nicht genehmigt wird.  Der grosse Vorteil dieser Werbung von Facebook ist ganz klar.

Da Facebook ziemlich viele Informationen über seine Nutzer hat, kannst Du wirklich gezielt Werbung für eine bestimmte Zielgruppe machen. Es macht ja keinen Sinn für ein Hamburger Restaurant bei Vegetariern zu werben.

Du kannst z.B. genau sagen, das deine Werbung nur bei Frauen zwischen 20-30 Jahren angezeigt wird, die z.B. Single sind und interessiert an Dating. Wenn du eine Datingseite hast, wäre diese Art der Werbung sehr zielgerichtet und so bekommst du auch qualifizierte Besucher! Oder du möchtest deine Werbung nur Leuten zeigen, die innerhalb von 50km von Köln wohnen und männlich sind! Die Auswahlkriterien kannst du ganz genau wählen und Facebook zeigt dir sogar an, wieviele Menschen du damit theoretisch erreichen kannst! Ein sehr mächtiges Marketingwerkzeug und du bestimmst nicht nur deine Zielgruppe, sondern auch Dein Budget!

6. Bewerte deine Email Promotions.

Wenn Du eine Mailing Liste aufbaust, solltest Du dir die Zeit nehmen, diese ab und zu zu bewerten. Wieviele Eintragen und Austragungen hast du? Wann tragen sich z.B. vermehrt Leute aus deiner Liste aus? Nach einer Promotion? Wie viele der Interessenten aus deiner Liste werden schliesslich Kunden und kaufen etwas? Denk dran, deine Mailing Liste ist Gold wert.

7. Mache den Aufbau einer Mailing Liste zu deiner Priorität

Natürlich kann man dem Aufbau einer Mailing Liste auch weniger Wert zuweisen, aber dann begehst du einen grossen Fehler. Du musst den Aufbau einer Mailing Liste zu deiner Priorität machen, denn deine Liste ist wahres Geld wert und eines deiner wichtigsten Assets! Je grösser und zielgerichteter deine Liste ist, desto einfacher ist es für Dich mit nur einer email viel Umsatz zu machen!

Der Aufbau einer Mailing Liste ist nicht nur auf Facebook oder Online beschränkt. Wenn Du ein Ladengeschäft hast, biete deinen Kunden an der Kasse die Möglichkeit an sich in deiner Mailing Liste einzutragen, um immer aktuelle Angebote und Promotions zu erhalten.

8. Verschicke nicht zu viele emails.

Hierüber kann man sich etwas streiten. Die eine Seite sagt, schicke nicht zu viele emails und die andere Seite sagt, schicke jeden Tag mindestens eine email. Man kann das natürlich nicht für alle pauschalisieren, aber du solltest ein gutes Maß haben für die Häufigkeit deiner emails. Wenn Du tolle Angebote hast, ist es durchaus ok auch mal 2 emails pro Tag zu senden…Hier gilt, probieren geht über studieren!

Im nächsten Artikel sprechen wir dann darüber wie du direkt über Facebook verkaufen kannst.

Facebook Marketing Tipp:

Eine gute Möglichkeit seine Facebook Aktivitäten zu optimieren ist das FBMastertool. Für mehr Infos, einfach auf den Banner klicken.
FB-Mastertool

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
“Digitaler Vagabund”
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de

DennisWeiss

Facebook Marketing – Ist es sinnvoll 2 Profile auf Facebook zu haben? Persönliches Profil und geschäftliches Profil

Von , 21. August 2013 09:53

Heute sprechen wir darüber ob es sinnvoll ist zwei Profile auf Facebook zu haben

Facebook

Wenn Du meinen letzten Blog Artikel gelesen hast, solltest Du wissen das Facebook heutzutage sehr wichtig ist für den Erfolg deines Geschäfts. Wahrscheinlich hast du bereits Erfahrungen mit Facebook gesammelt und hast ein persönliches Profil.

Hast Du schonmal darüber nachgedacht deine geschäftlichen Aktivitäten auch auf deinem privaten Profil zu veröffentlichen? Immerhin würdest Du so viel Zeit sparen, da dein Profil bereits besteht, du dort Freunde und viele Verbindungen hast. Es wäre doch sinnvoll dein Geschäft auch im privaten Profil zu promoten, oder?

Nicht so schnell, denn es gibt einige Dinge, die Du bedenken solltest und einige Gründe warum du dein persönliches Profil mit deinem geschäftlichen Aktivitäten nicht vermischen solltest! Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber mehr dazu später! Hier sind einige Tipps wie du eine gute Balance zwischen privaten und geschäftlichen Facebook Aktivitäten hältst.

Mögliche Konflikte von deinem privatem Facebook Profil und deinem Geschäftsprofil

Auf den ersten Blick ist es doch logisch und einfach Informationen über dein Geschäft in dein privates Profil einfliessen zu lassen, aber da können sehr schnell Konflikte entstehen!

facebook

Denk mal an Kunden, die sich geschäftlich mit dir auf Facebook verbinden wollen. Glaubst Du diese haben Interesse daran, zu sehen wie Du z.B. mit deinen Kindern im Urlabu bist oder wie die letzte Geburtstagsparty war? Würdest Du diese Inhalte mit deinen Kunden teilen?

Auf der anderen Seite, glaubst du es interessiert deine Freunde und Familie, Infos darüber zu erhalten welche geschäftlichen Aktivitäten du machst, z.B: Promotions etc?

Ein wenig Cross-Promotion ist OK

Ich will jetzt nicht sagen es wäre schlimm wenn Du ab und zu mal ein paar geschäftliche Aktivitäten auf deinem persönlichem Profil postest, aber wenn dann sollten diese auch irgendeinen Bezug zu deinen Freunden haben. Eine Geschäftseröffnung kannst Du z.B. gerne auf deine Facebook Seite posten, denn Du willst ja deine Freunde informieren. Niemand hat etwas dagegen wenn du z.B. ein Foto von dir in deinem neuen Geschäft postest mit der Einladung zu deiner Fanpage. Deine Freunde können dann selbst entscheiden ob sie deine Fanpage “liken” oder nicht!

Nehmen wir an du bist Personal Trainer, dann ist es meiner Meinung nach ok, wenn du z.B ab und zu Tipps zu der richtigen Ernährung und Übungen auf deinem privaten Profil postest, aber der Grossteil sollte dennoch auf deiner Fanpage stattfinden. Coupon Codes oder Promotion Aktionen solltest Du hingegen nicht auf deinem persönlichem Profil posten.

Ich persönlich bin ein Fan von der Listen Funktion bei Facebook, so habe ich die Möglichkeit meine Freunde zu “sortieren” in bestimme Kategorien z.B. Privat und Geschäftlich.

facebook

Eine gute Rule of Thumb ist es zwei separate Profile zu erstellen

facebook

Natürlich ist es möglich mit nur einem Profil private und geschäftliche Aktivitäten zu verbinden, aber manchmal kann es schwierig sein und kompliziert wenn man immer ganz genau darauf achten muss, was man postet. Ich als Internet und Network Marketing vermische zwar gerne meine privaten und beruflichen Sachen, da ich da nicht so strikt trenne, aber dennoch habe ich ein privates Profil und eineFanpage.

Was du immer bedenken solltest ist das Facebook jederzeit Dinge ändern kann, so das du deine Kontakte nicht mehr wie bisher organisieren kannst. Genau aus diesem Grund empfehle ich dir ein geschäftliches Profil bzw. eine Fanpage aufzusetzen, denn so hast du eine spezifische Trennung.

Durch eine Trennung von privat und Geschäft, wirst du deinen Kunden einen Gefallen tun und auch deinen Freunden einen Gefallen tun, da du niemanden mit Informationen überhäufst, die ihn vielleicht nicht interessieren.

Eine gute Möglichkeit seine Facebook Aktivitäten zu optimieren ist das FBMastertool.
FB-Mastertool

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
“Digitaler Vagabund”
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de

DennisWeiss

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