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Internet Network Marketing ist kein Fliessband Job mit 0815 Aufgaben

Von , 14. Juli 2015 12:13

Internet Network Marketing ist nichts weiter als sein MLM Business online aufzubauen. Ich treffe  jeden Tag Network Marketer, die mit den Old-School Methoden keinen Erfolg haben und sich nun im Online Marketing versuchen. Leider ist es so, das die meisten NULL Ahnung haben von Marketing und immer wieder auf Leute hören, die vermeintlich wissen, wie man sein MLM im Internet aufbaut.

So funktioniert Internet Network Marketing NICHT

  1. Kaufe Leads, importiere sie in irgendeinen Email Blaster und haue deine Präsi raus.
  2. Kaufe Besuchertraffic (je günstiger desto besser). Schicke sie auf die Info Seite deiner Firma.
  3. Hoffe das du in einem starken Team bist und deine Upline alles für dich tut.

Ok, Leads kaufen, sie importieren und darauf hoffen das jemand deinem MLM beitritt hat vielleicht mal vor 10 Jahren funktioniert, aber heute nicht mehr. Genauso sieht es aus wenn man Besuchertraffic kauft. Man kann nicht erwarten, das man einfach eine Seite bewirbt und die Leute reihenweise kaufen!

Internet Network Marketing ist nämlich kein 0815 Fliessband Job, sondern ein Business und dieses Business hat mit Marketing zu tun (Wie der Name ja bereits sagt).

Wer sein Network Marketing Business im Internet richtig aufbauen will, kommt nicht um einen eigenen Sales Funnel herum. Ich spreche hier aber nicht von einem 0815 Standard-Sales Funnel, der auf deine Firma gebrandet ist, sondern über einen personalisierten Funnel.

Dein Ziel ist es hierbei, einen Sales Funnel aufzusetzen, wo du deine Persönlichkeit einbringst, eigene personalisierte Landingpages und personalisiertes email Follow Up nutzt, denn nur so kannst du eine Liste aufbauen und die Leute anziehen, die sich mit dem identifizieren können, was du machst.

Wenn Du mit Leuten arbeitest, die ähnlich denken, die sich angesprochen fühlen, von dir und deiner persönlichen Art des Marketing, macht der Geschäftsaufbau auch unheimlich viel Spass!

Für dein Internet Network Marketing Business brauchst Du einen Sales Funnel mit folgenden Elementen:

1) Personalisierte Landingpages
2) Autoresponder & email Follow Up
3) Verkaufsseiten
4) Ad Tracking

Wenn Du mit jetzt nicht weisst, wie man das alles aufsetzt, möchte ich dir das kurz erklären.

Du erstellst eine persönliche Landingpage, am besten mit einem Lead Magnet, so das die Besucher sich in deine email Liste eintragen. Jetzt sind sie in deinem email Follow Up und dein Follow Up sollte nicht nur darauf aus sein, jemanden etwas zu verkaufen, sondern deine Interessenten soweit zu informieren, das sie eine gute Entscheidung für sich selbst treffen können.

Es empfiehl sich also dein email Follow up so aufzubauen, das deine Interessenten etwas lernen, du ihnen hilfst und einfach einen Mehrwert bietest. Wenn Du das tust, dann baust Du gleichzeitig auch mehr Vertrauen auf und wir beide wissen ja, das wir eher von jemanden kaufen, den wir kennen und dem wir vertrauen.

Denk immer daran, das deine email Liste, dein grösster Vermögenswert ist. Egal was Du im Internet Network Marketing machst, baue deine email Liste kontinuierlich weiter aus. Auch wenn Du z.B. mal deine Network Marketing Unternehmen wechselt und im Grund bei Null anfangen musst, so hast Du immer noch eine Liste von Menschen, die dir hoffentlich vertrauen. So machen es übrigens auch die Top Marketer. Wenn ein guter Networker ein Unternehmen wechselt ist er in der Regel, recht schnell im neuen Unternehmen wieder an der Spitze! Zufall? Keineswegs, denn die meisten haben eine Liste 🙂

Mach Sinn oder?

Fakt ist, über 90% der Network Marketer haben keinen nennenswerten Erfolg, weil sie keine Ahnung von Marketing haben. Wenn DU lernen willst, wie Du dein Network Marketing Business mittels eines für dich personalisierten Sales Funnel aufbaust, dann klicke jetzt auf den Banner, trage deinen Namen und email ein, und sieh dir mein Webinar an. Dort erkläre ich, wie man ohne technische Erfahrung, in kürzester Zeit einen perfekten Sales Funnel für sein Business aufsetzen kann.

Wenn Du Fragen hast, meld dich einfach bei mir.

Sales Funnel Webinar

 

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
Telefon: 02235-1704064
Internet Network Marketing

Meine 27 Punkte Checkliste für einen guten Start ins Blogging Business

Von , 1. Juli 2015 10:33

Heute möchte ich dir meine (hoffentlich einfache) 27 Punkte Checkliste für einen guten Blog aufzeigen.

blogging-checkliste

Jeden Monat bekomme ich emails von Menschen (meistens Network Marketern), die einen Blog starten wollen, aber noch einige Fragen haben. Aus diesem Grund schreibe ich heute diese Checkliste mit den Tipps, die ich in den letzten Jahren gesammelt habe.

Ich versuche die Liste so einfach wie möglich zu halten, auch wenn einige Punkte vielleicht mehr Details brauchen. Auch wenn Du bereits einen Blog hast, so hilft dir die Liste diesen vielleicht zu verbessern (ich würde mich freuen).

Blogging Business starten – Meine Checkliste

Natürlich sind alle Blogs verschieden, aber es gibt ein paar Elemente, die auf einem Blog nicht fehlen dürfen.

  1. Sei dir als allerstes ganz klar darüber „Warum“ du einen Blog starten willst. Fakt ist, die meisten haben kein klares Ziel für ihre Blog und geben nach wenigen Wochen wieder auf. Mein Tipp – Zieh es mindestens ein ganzes Jahr durch, bevor Du dich dafür oder dagegen entscheidest. Du solltest an deiner Nische definitiv auch Interesse und Spass haben, denn sonst wirst Du keine 12 Monate durchhalten.
  2. Definiere konkrete Ziele für deinen Blog. Ein Ziel könnte z.B. sein innerhalb von 12 Monaten 5000 Besucher im Monat zu erreichen und sich eine email Liste mit 2500 Kontakten aufzubauen.
  3. Sieh dir andere Blogs in deiner Nische an. Finde heraus was sie gut machen und was Du besser machen kannst. Lies regelmässig die wichtigsten Blogs in deiner Nische für Ideen, Trends, Inspiration etc.
  4. Entscheide dich für eine Domain. Entweder deinen eigenen Namen oder deine Marke/Produkt/Nische. Ich persönlich mag Namensdomains, weil man so seinen Blog auf seine eigene Marke aufbauen kann. Gerade im Network Marketing finde ich das es viele Vorteile hat, wenn man mit seinem Namen arbeitet 😉 Ich kaufe meine Domains bei United-Domains.de
  5. Entscheide dich für eine Blogging Platform. Die beste Platform ist meiner Meinung nach WordPress. Wenn Du die volle Kontrolle über deinen Blog willst, dich gerne mit Technik befasst etc. dann solltest Du dir eine Domain kaufen, Hosting dazu kaufen, deinen Blog installieren, die Plugins wählen, etc. Du hast so sehr viele Möglichkeiten deinen Blog einzurichten, aber das kann auch ne ganze Weile dauern. Gerade als Networker habe ich aus meiner Erfahrung gelernt, das viele sich damit schwer tun und es einfach den Fokus vom Network Marketing wegnimmt und sich die Leute mit dein Feinheiten ihres Blogs auseinandersetzen. Aus diesem Grund empfehle ich für Networker die Kalatu Blogging Platform von Empower Network für $25. Da muss man sich um nichts weiter kümmern, als seinen Blog mit Inhalten zu befüllen, alles andere ist bereits erledigt. Für mehr Infos zur Kalatu Blogging Platform, findest Du in meinen Artikel HIER.
  6. Wähle ein mobiltaugliches Theme aus, denn Google dann beeinflusst dein Google Ranking. Mehr Infos zum Thema mobiltauglichkeit gibt es HIER.
  7. Gib deinem Blog einen guten Namen und Tagline, im Optimalfall beinhaltet dies deine Hauptkeyword für deine Nische. (Einstellungen > Allgemein)
  8. Füge ein Social Sharing Plugin hinzu (bei Kalatu bereits integriert), so das Leser deine Artikel einfach teilen können.
  9. Registriere dich für den Akismet Key, sonst hagelt es jede Menge Spam Kommentare.
  10. Nutze das Yoast SEO plugin (Bei Kalatu ist ein SEO Plugin bereits integriert). Dieses Plugin hat jede Menge Einstellungen, aber verschwende damit nicht zuviel Zeit.
  11. Registriere dich für einen Autoresponder und Landingpage Service, damit Du deine email Liste aufbauen kannst. (Aweber, Getresponse etc.). Ich persönlich nutze u.a. auch das Power Lead System dafür, da man mit diesem System einen perfekten Sales Funnel für sein Business aufsetzen kann.
  12. Erstelle Banner und Opt-in Formulare für deine Sidebar, Header, Footer, so das sich Leute direkt eintragen können für mehr Infos zu deinen Produkten etc. (Bei Kalatu bereits integriert) 
  13. Erstelle einen Lead-Magneten z.B. ein kostenloses Ebook, das Du deinen Besuchern geben kannst, wenn Sie sich in deine email Liste eintragen. 
  14. Erstelle ein email Follow Up, das deinen Lead-Magneten automatisch versendet und deine Leser immer auf dem Laufenden hält. 
  15. Erstelle verschiedene Landingpages  die Du immer wieder in deinen Blog Artikeln verwenden kannst, je nachdem worüber du gerade sprichst. Listenaufbau ist das wichtigste was Du machen kannst mit deinem Blog.
  16. Nutze ein Ad-Tracking, damit Du weisst, wie viele Klicks, Leads und Verkäufe Du über deinen Blog erzielst. (Ich nutze dafür das Power Lead System – HIER geht’s zum Webinar was alles genau erklärt)
  17. Schreibe eine „Über-Mich“ Seite, damit deine Leser mehr über dich erfahren können. Wer Du bist, wofür du stehst, was sie von dir und deinem Blog erwarten können etc. Habe keine Angst davor, deine persönliche Geschichte zu erzählen. Füge auch ein Video dazu mit ein, denn ein Video macht das ganze noch persönlicher.
  18. Habe mindestens ein gutes Foto von dir für dein Branding. Du kennst ja sicherlich mein Branding mit meinem Hut („Mach et jut, schwenk de hut“)
  19. Denk drüber nach, dir ein Logo erstellen zu lassen. Ich empfehle Fiverr.com. Ein Logo ist nicht so wichtig, aber hilft immer.
  20. Füge Links zu deinen Social Media Profilen ein, so das die Leute sich mit dir dort vernetzen können.
  21. Füge Links zu anderen Blogs und Seiten, die deinen Lesern einen Mehrwert bieten, hinzu. So steigerst Du auch dein Ranking.
  22. Nutze coole Fotos für deine Artikel. Diese kannst Du z.B. mit Canvas.com erstellen.
  23. Nutze auch Videos, Audios, Grafiken, Checklisten, Podcasts, da sie die Qualität deiner Beiträge enorm steigern.
  24. Mache dir Gedanken über deine Kategorien und Tags. Dein Artikel sollte 1-2 Kategorien haben, so das du immer eine gute Übersicht hast und 5-8 gute Keywords für dein Ranking.
  25. Erstelle einen Google Analytics Account, damit du immer genau sehen kannst, was die Besucher auf deiner Seite so machen.
  26. Erstelle einen Gravatar Account, damit dein Foto beim Kommentieren erscheint.
  27. Promote deinen Post, indem Du ihn auf Social Media Profilen teilst und auch eine email an deine Liste schickst. Auch empfehlenswert ist es, ein Retargeting Pixel zu nutzen, und eine Custom Audience auf Facebook für deinen Blog zu erstellen. 

Klar sollte dir sein, das diese Checkliste nicht alles beinhaltet, aber viele wichtige Punkte. Einen Blog zu starten ist immer ein grosses Projekt und ich kann dir sagen, das wenn Du es ernst nimmst, es sich definitiv lohnen wird.

Wenn Du einen kompletten Blogging Kurs willst, dann kann ich dir meine Blogging Academy empfehlen, die Du über das Elite Team Europe erwerben kannst. Mehr Infos dazu findest Du HIER. Einfach kostenlos registrieren und schon kannst Du die verschiedenen Produkte ansehen.
Viral-Blogging-Academy

Habe ich in der Blogging Checkliste etwas wichtiges vergessen?

Gibt es etwas, was man noch unbedingt zum Bloggen braucht? Habe ich etwas wichtiges vergessen? Wenn ja, schreib mir einfach einen kurzen Kommentar. Ich freue mich, wenn ich dir mit der Blogging Checkliste helfen konnte.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Blogging Business

Geld mit Blogging – So erstellst du targetierten Content für deine Zielgruppe

Von , 8. Mai 2015 13:23

Einen Blog zu erstellen kann heutzutage jeder, das reicht aber nicht aus. Den grössten Fehler den die meisten Blogger machen, ist der, das sie vorher nicht ihre Zielgruppe klar definieren und einfach drauf losbloggen. Ok, am Anfang ist das kein Problem, damit man ein Gefühl fürs Blogging bekommt und seinen Schreibstil entwickelt, aber wenn man mit seinem Blog Geld verdienen will, muss man für die richtige Zielgruppe schreiben und dafür brauchst Du guten Content.

zielgruppe-content

Es gibt 3 Arten von Content die du dafür produzieren kannst:

1) On-Site Inhalte 
Also das sind deine Blog Artikel, Videos etc. welche alle auf deinem Blog veröffentlicht werden.

2) Off-Site Inhalte
Das sind die Inhalte, die Du auf anderen Seiten und Stellen im Internet platzierst, um deine Reichweite zu erhöhen. Dazu gehören z.B. Videos auf YouTube, Gast Artikel, Foren etc.

3) Email Newsletter Inhalte
In deinem email Marketing schickst Du wertvolle Inhalte zu deinen Subscribern und leitest sie z.B. zurück auf deinen Blog. Das Problem vieler Blogger hatte ich ja schon erwähnt. Sie schreiben jede Menge Artikel zu verschiedenen Themen und hoffen darauf, das viele Besucher kommen, aber das funktioniert meistens nicht. Und wenn Du viele Besucher für einen Artikel bekommst, kann es sein das die Besucher kein Interesse haben an dem, was Du anbietest, weil es die falsche Zielgruppe ist.

 

Damit das ein wenig anschaulicher wird, hier ein kleines Beispiel.

Warst Du schonmal bei einem Fussballspiel im Stadion? Tausende Menschen stürmen durch die Tore ins Stadium zu ihren Sitzplätzen, um ihre Lieblingsmannschaft zu sehen (Content). Nehmen wir an es spielt der 1.FC Köln gegen Bayern München.

Jetzt stell dir einen Merchandise-Stand vor, wo Bayern und Köln Trikots und alles andere mögliche von diesen 2 Mannschaften verkauft wird. Auch wenn die Produkte recht teuer sind bei solchen Ständen, so kaufen dennoch sehr viele Menschen diese Sachen. Warum? Weil es die richtige Zielgruppe ist.

Jetzt stell dir vor, das an diesem Merchandise Shop keine Fanartikel von Köln oder Bayern verkauft werden, sondern jemand bietet Versicherungen an oder Justin Bieber Fanartikel.

Wahrscheinlich würde niemand etwas kaufen, richtig? Richtig!

Aber genau das ist es was die meisten Blogger tun. Wenn sie Traffic haben, dann haben sie oft die falschen Produkte die sie anbieten, die nicht zu den Besuchern passen. Was bringt es dir wenn Du 10.000 Besucher im Monat hast auf deinem Blog, die Katzen Liebhaber sind, Du aber auf deinem Blog nur Hundeartikel anbietest? NICHTS! Natürlich ist das jetzt etwas übertrieben, aber ich denke du verstehst was ich meine.

Was wir als Blogger wollen sind doch Menschen, die sich für das interessieren was wir anbieten und hungrig sind. Wie geht das nun? Im Grunde ganz einfach.

On-site targetierte Inhalte

Jeder Blogger sollte für seine Zielgruppe spezifische Inhalte produzieren, am besten Evergreen Inhalte die die Probleme deiner Zielgruppe lösen. Ich rede hier von Killer-Artikeln mit über 2000 Wörtern, die deine Leser wirklich beeindrucken können. Lies dazu folgenden Artikel von mir:

Blogging Tipp – Lohnt es sich lange und ausführliche Blog Artikel zu schreiben?

Was ist Evergreen-Content?

Evergreen Content bedeutet, das Du Artikel hast, die immer lesenswert sind. Gerade Artikel die ihre Gültigkeit nicht verlieren, bringen dir immer wieder organischen Traffic auf deinen Blog. Ich kenne z.B. jemanden der einen Blog und ein ebook zum Thema Babyschlaf geschrieben hat und mit seinem ebook jeden Monat ein nettes passives Einkommen generiert! Warum? Ganz einfach, er ist mit seinem Blog gut positioniert und das Thema Babyschlaf ist ein Thema was nicht alt wird. Jedes Jahr werden neue Kinder geboren und jedes Jahr haben Eltern genügend Probleme damit, die Kinder zum Schlafen zu bringen! Dieses Ebook löst diese Probleme…

Was für “Evergreen” Themen gibt es bei dir in deiner Nische? Mach dir ein paar Gedanken zu Themen, die dir einen ständigen Fluss an frischen Besuchern bringen. Ich habe Blog Artikel von mehreren Jahren geschrieben, der mir HEUTE immer noch täglich neue Besucher bringt.

Offsite targetierte Inhalte

Mit Offsite Inhalten ist es genau das Gleiche, nur das die Beiträge nicht auf deinem Blog sind sondern in anderen Blogs z.B. in Form von Gastartikeln, Kommentaren, Videos etc.

Wenn Du gute Backlinks setzen kannst, kann das richtig gute Auswirkungen auf dein SEO Ranking von deinem Blog haben. Gerade wenn du einen Gastartikel schreibst, solltest Du dir grosse Mühe geben, denn so werden einige Besucher auf deinen Blog gelangen und sich in deiner Mailingliste eintragen. Deine Mailingliste ist das Wichtigste Element für dein Online Business, denn du kannst so vollautomatisch deine Interessenten über alles weitere informieren.

Email Newsletter Inhalte

Um deine email Liste aufzubauen, brauchst du als erstes natürlich einen Lead-Magneten, denn ohne geht es fast gar nicht mehr.

Was ist ein Lead Magnet?

Ein Lead Magnet ist im Grunde nichts weiter als ein Geschenk, welches Du jemanden gibst, der sich in deinen Newsletter einträgt. Das Geschenk sollte für deinen Interessenten einen Mehrwert bieten und deshalb trägt er sich ja erst in deine email Liste ein. Was für ein Geschenk im Tausch für die email Adresse es letztlich ist, spielt keine grosse Rolle und es gibt verschiede Arten von Lead Magneten.

Hier ein paar Beispiele für einen Lead Magneten

Ein PDF Report
Ein kostenloses Video
Ein Webinar
Eine Video Serie
Eine Email Serie
Persönliches Coaching
Eine Checkliste
Eine Infografik
Ein Rabatt-Coupon
Kostenlose Produktproben
usw.

Wie Du siehst, gibt es eine grosse Vielfalt an Leadmagneten um seine Liste aufzubauen. Du solltest Du vorher aber ein paar Gedanken zu deinem Lead Magnet machen und dir ein paar Fragen stellen.

Worüber Du zuerst nachdenken musst, ist natürlich das Thema für deinen Lead Magneten, so das es zu deinen Interessenten passt. Hier sind 3 Fragen, um einen guten Lead Magneten zu finden:

1) Welche Themen interessieren deine potentiellen Kunden am meisten?
2) Welche Themen machen es dir einfach einen Lead Magneten zu erstellen?
3) In welchem Format willst Du die Informationen präsentieren (email, Video, Audio, Grafik etc.)?

Herauszufinden was dein idealer Kunde wirklich will ist der Schlüssel zum Erfolg. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie z.B. Umfragen, Social Media etc.  Versuche Probleme zu entdecken und diese für deine Kunden zu lösen. Was sind häufige Fragen, Probleme etc.?

Letztendlich ist das Ziel deiner email Kampagne, das Du mit deinen Lesern Vertrauen aufbaust, denn wenn dir niemand vertraut, wird auch niemand von dir kaufen. Ich persönlich schreibe auch einiges privates in meinen emails, damit die Leute mich besser kennenlernen können und vor allem durch Videos kannst Du den Vertrauensaufbau enorm beschleunigen.

 

Hier nochmal mein Überblick um mit Bloggen Geld zu verdienen:

  • Spezifische Nische
  • Nicht zu viel Konkurrenz
  • Onsite-Content
  • Offsite Content
  • Evergreen
  • Email Liste
  • Vertrauen
  • Produkte anbieten
  • Wiederholen

Sonnige Grüsse

Dennis Koray

Was ist ein Lead Magnet und warum ist dieser für den Listenaufbau so wichtig?

Von , 15. Januar 2015 10:12

Wenn du im Internet Marketing eine Liste aufbaust, dann willst Du natürlich so viele qualifizierte Leads wie möglich generieren, richtig? In diesem Zusammenhang hast Du vielleicht schonmal den Begriff „lead magnet“ gehört. In den USA sagt man auch z.B. „sign up incentive“, „ethical bribe“, „sign up offer“ etc. Mir persönlich gefällt der Begriff Lead Magnet am besten 😉

Im heutigen Artikel gehts darum was ein Lead Magnet überhaupt ist, ob man einen braucht und was einen guten Lead Magnet so ausmacht!

 Image courtesy of [ratch0013] at FreeDigitalPhotos.net
was-ist-ein-lead-magnet

Was ist ein Lead Magnet?

Ein Lead Magnet ist im Grunde nichts weiter als ein Geschenk, welches Du jemanden gibst, der sich in deinen Newsletter einträgt. Das Geschenk sollte für deinen Interessenten einen Mehrwert bieten und deshalb trägt er sich ja erst in deine email Liste ein. Was für ein Geschenk im Tausch für die email Adresse es letztlich ist, spielt keine grosse Rolle und es gibt verschiede Arten von Lead Magneten.

Hier ein paar Beispiele für einen Lead Magneten

Ein PDF Report
Ein kostenloses Video
Ein Webinar
Eine Video Serie
Eine Email Serie
Persönliches Coaching
Eine Checkliste
Eine Indografik
Ein Rabatt-Coupon
Kostenlose Produktproben
usw.

Wie Du siehst, gibt es eine grosse Vielfalt an Leadmagneten um seine Liste aufzubauen. Du solltest Du vorher aber ein paar Gedanken zu deinem Lead Magnet machen und dir ein paar Fragen stellen.

Worüber Du zuerst nachdenken musst, ist natürlich das Thema für deinen Lead Magneten, so das es zu deinen Interessenten passt. Hier sind 3 Fragen, um einen guten Lead Magneten zu finden:

1) Welche Themen interessieren deine potentiellen Kunden am meisten?
2) Welche Themen machen es dir einfach einen Lead Magneten zu erstellen?
3) In welchem Format willst Du die Informationen präsentieren (email, Video, Audio, Grafik etc.)?

Herauszufinden was dein idealer Kunde wirklich will ist der Schlüssel zum Erfolg. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie z.B. Umfragen, Social Media etc.  Versuche Probleme zu entdecken und diese für deine Kunden zu lösen. Was sind häufige Fragen, Probleme etc.?

2) Braucht man wirklich einen Lead Magneten zum Listenaufbau?

Ein Wort: JA! Die Tage, wo Menschen sich einfach so in eine email Liste eintragen sind gezählt. Vor einigen Jahren konnte man einfach sagen: „Hey, trag dich in meinen Newsletter ein für Updates“ und fertig. Das funktioniert nur noch selten, es sei denn du bist berühmt 😉 Also, du brauchst einen guten Lead Magneten.

Dein Lead Magnet sollte so viel Mehrwert bieten, das dein Leser wirklich begeistert ist, aber nicht alle deine Geheimnisse verraten. Denn sonst kannst Du ja deine Produkte nicht mehr verkaufen 😉 Hier kommt es wirklich auf die Balance an.

Mein persönlicher Lead Magnet in der Network Marketing Nische ist mein Report „Die 7 schlimmsten MLM Lügen“ und mein 10 Tage Email MLM Bootcamp. In meinem Report beschreibe ich auf 39 Seiten die schlimmsten Lügen, die im Network verbreitet werden und mein Email MLM Bootcamp zeigt Möglichkeiten, wie man sein Geschäft im Internet richtig aufbaut.

Einfach HIER oder auf den Banner klicken für mehr Informationen dazu.

Was macht einen Lead Magneten aus?

I believe there are six things that make a great lead magnet great and will make it work so well. The more of these attributes your lead magnet has the better you will do.

1) Ein guter Lead Magnet sticht hervor
Ein guter Lead Magnet muss besonders sein und auffallen. Wenn Du den gleichen Lead Magneten wie alle anderen benutzt, wirst Du untergehen und Probleme haben mit dem Listenaufbau. Ein guter Lead Magnet könnte z.B. eine PDF-Ressourcenliste sein für deine Nische. Eine PDF, die man sich immer wieder gerne ansieht, für Ideen etc. Der Vorteil an PDF Dateien ist der, das die meisten Menschen diese nicht von ihrem Computer löschen und sammeln…Also ich habe jede Menge PDF Dateien von allen möglichen Menschen und stöbere da gerne drin rum für Ideen und Inspiration. Wenn Du jetzt noch einen interessanten Namen hast für deine PDF, dann sticht sie auch eher ins Auge.

2) Ein guter Lead Magnet löst ein Problem
Deine Interessenten und Newsletter Empfänger haben Probleme und sind auf der Suche nach einer Lösung. Andernfalls hätten sie sich ja nicht in deine Liste eingetragen, richtig? Hilf ihnen ihre Probleme zu lösen und du wirst zu einem vertrauten Freund.

Deine Leser haben bestimmte Probleme. Probleme die einmal spezifisch sind für deine Nische und einmal Probleme die spezifisch für die jeweilige Lage des einzelnen sind. Da du keine Gedanken lesen kannst und nicht weisst, was für persönliche Probleme deine Leser haben, fokussiere dich auf die Probleme die in deiner Nische auftreten. Was machst Du also? Am besten eine kurze Liste mit den häufigsten Problemen die auftreten und dann erstellst Du einen Lead Magnet, der eine Lösung anbietet.

Dein Lead Magnet sollte aber keine generelle Floskel sein wie „So verdienst Du mehr Geld“. Das ist nicht sehr spezifisch. Etwas wie „Kostenloser PDF Report – Wie Du in 90 Tagen $500 monatlich im Network Marketing verdienen kannst ohne Freunde und Bekannt zu nerven“ ist viel spezifischer und wird definitiv besser Leads produzieren.

3) Ein guter Lead Magnet bietet direkt Ergebnisse
Wenn dein Lead Magnet deinen Leser dazu ermutigt, direkt ins Handels zu kommen und z.B. sofort ein Problem löst bzw. Ergebnisse produziert, hast Du einen Gewinner! Ein guter Lead Magnet bietet also sofort eine Teil-Lösung und öffnet so die Tür für Vertrauen und die Möglichkeit in Zukunft weitere Produkte zu verkaufen. Wenn dein Lead Magnet bereits alle Lösungen präsentiert, was willst Du dann verkaufen?

Es ist quasi wie beim Metzger. Du gehst rein, stehst vor der Theke und dir werden ein paar Häppchen angeboten und nicht direkt  die ganze Wurst 😉 Folge der gleichen Formel beim Listenaufbau. Gebe deinen Leuten erste Häppchen und dann erst die ganze Mahlzeit (Lösung).

Ein guter Lead Magnet ist wirklich wichtig in der heutigen Zeit, denn nur so kannst Du dich von deiner Konkurrenz absetzen. Nimm dir die Zeit und finde heraus, welchen Lead Magneten du für deinen Listenaufbau einsetzen kannst und setze ihn dann sofort ein. Dadurch wirst du mehr Interessenten zu Newsletter Lesern machen und auch mehr verkaufen.

Denke dabei auch an den „Subscribe“ Button. Ein einfach Button wo steht, „Newsletter abonnieren“ funktioniert in der heutigen Zeit auch nicht mehr so gut. Nutze im Button Wörter wie „Report anfordern“, „Kostenloses PDF herunterladen“, also eine Aktion als Handlungsaufruf. Das wird deine Opt-In Rate nochmals verbessern 😉

Ich hoffe der Artikel hat dir ein paar Anregungen zu diesem Thema gegeben und du machst dich jetzt an die Arbeit.

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
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