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7 Dinge die nur arme und erfolglose Networker tun

Von , 27. August 2015 15:26

In der Regel wird das Wort „arm“ immer mit wenig Geld in Verbindung gebracht, aber es hat auch viele andere Bedeutungen die wichtig sind. In vielen Fällen ist es so, das arme Networker auch eine arme Einstellung haben und genau deshalb nicht erfolgreich sind.

In meinem heutigen Artikel zeige ich dir 7 Dinge auf, die arme und erfolglose Networker tun

Networker

1. Arme Networker sehen Probleme und keine Lösungen

Auch super erfolgreiche Networker haben Probleme, aber sie fokussieren sich niemals auf das Problem, sondern erkennen es an und machen sich auf die Suche nach einer passenden Lösung. Arme Networker machen z.B. Termine mit Interessenten und erklären ihm das ganze System etc, und wenn sie dann doch eine Absage erhalten, fühlen sie sich schlecht und sprechen noch Tage später über diesen einen Interessenten der einem die Zeit geraubt hat etc. Erfolgreiche Networker sprechen in der Regel nur mit Menschen die wirklich interessiert sind und wenn sie mal doch ne Absage erhalten (was natürlich immer vorkommt), dann haken sie es sofort ab und fragen sich wo und wie die nächsten Termine geplant werden können. Sie kommen sofort wieder ins Handeln.

2. Arme Networker haben ständig „gute Ratschläge“, aber sprechen SELTEN aus Erfahrung

Immer wieder höre ich erfolglose Networker die andern gute Ratschläge geben wollen. Hast Du schonmal einen erfolglosen Networker gesehen, der probiert andere erfolgreich zu machen? Ich sehe das jeden Tag 🙂 Leider ist Network Marketing die einzige Branche, in der die Personen, die Einsteiger einführen und ausbilden, in aller Regel dafür völlig ungeeignet sind – sie haben oft selbst keine Ahnung! Hier werden Blinde von Blinden geführt!

Network Marketing ist schon ein recht eigenes System, was die Vermarktung dieser Geschäftsidee an die breite Masse betrifft. Dem Durchschnittsbürger wird hier nämlich weisgemacht, er könne ohne jegliche Erfahrung in diese Branche einsteigen und trotzdem innerhalb kurzer Zeit Unmengen von Geld scheffeln.

Wenn Du ein erfolgreiches Network Marketing Business aufbauen willst, musst Du mit Menschen sprechen und von denen lernen die es bereits geschafft haben und sich auskennen. Ich kann dir z.B. NICHTS beibringen wenn es um Telefonakquise oder Direktkontakt geht, aber dafür wie man im Internet qualifizierte Kontakte für sein MLM findet und sogar an denen verdient, die NEIN sagen.

3. Arme Networker wollen Work-Life Balance, aber nicht arbeiten

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Bei den meisten Menschen die einen normalen 9-5 Job haben und diesen nicht mögen oder wollen, hört man oft das Argument das sie keine Work-Life-Balance haben.

Network Marketing kann ein Ausweg aus einem ungeliebten Job sein, aber meiner Meinung nach gibt es dann keine Work-Life-Balance mehr, weil sich Arbeit und Privatleben doch sehr vermischen. Ich persönlich trenne das nicht mehr so wie früher. Mein Business ist teil meines Lebens und ich sehe es nicht als Arbeit an, sondern es macht mir wirklich Spass!

Wenn Du auch als Networker ein gutes Leben führen willst, dann musst Du dir in der Regel deinen Arsch so richtig aufreissen, denn Erfolg kommt nicht von heute auf morgen! Ich persönlich habe mehrere Jahre gebraucht, um ein passives Einkommen aufzubauen, von dem es sich gut leben lässt! Klar einige schaffen das auch viel schneller, aber ohne sich den Arsch aufzureissen wird es nicht klappen!

4. Arme Networker haben immer eine Entschuldigung und Grund warum sie es noch nicht geschafft haben

Ich spreche oft mit erfolglosen Networkern, weil sie auf der Suche sind, endlich auch mal auf die Sonnenseite im Network Marketing zu kommen. Leider höre ich dann ständig irgendwelche Gründe und Entschuldigungen, warum es bisher nicht geklappt hat. Meistens werden die Gründe nicht bei einem selbst, sondern bei anderen gesucht. Die Firma war schuld, die Produkte sind nicht gut genug, der Marketingplan ist nur für die Top-Verdiener gut, meine Familie und Freunde haben mich gebremst, ich habe 2 Kinder und kaum Zeit, mein Job stresst mich total etc.

Es gibt unzählige Gründe warum etwas nicht funktioniert im workerwork Marketing, aber letztendlich bist immer nur DU zu 100% verantwortlich für deinen Misserfolg oder Erfolg! Wenn Du die volle Verantwortung für dein Leben übernimmst, bedeutet das auch, das Du frei entscheiden kannst, wohin die Reise geht! Du bist heute da, wo Du bist, weil Du in der Vergangenheit bestimmte Entscheidungen getroffen hast.

Wenn du erfolgreich sein willst im MLM, hör auf anderen die Schuld zu geben und mach dich an die Arbeit! Du hast die Power deine Träume zu erreichen.

5. Arme Networker haben gute Ideen, setzen diese aber nicht um

Jeder Erfolgreiche Networker der seine Geschichte erzählt, wie er es geschafft hat, trotz aller Umstände, hat natürlich viele begeisterte Anhänger, weil gerade solche Stories oft sehr motivierend sind. Arme Networker haben auch Ideen, und oft auch gute, und wenn sie diese mit anderen teilen, hoffen sie das andere mit ihnen diese Idee umsetzen wollen und für sie handeln. Kommt leider nur sehr selten vor.

Wenn Du eine Idee hast, die Du umsetzen willst, musst Du derjenige sein, der das ganze ins Rollen bringt! Du musst ins Handeln kommen und vielleicht wird deine Begeisterung dann auch andere anstecken, aber darauf zu hoffen das andere die Arbeit für dich machen, hilft dir nur dabei weiterhin nur ein Träumer und erfolgloser Networker zu sein.

6. Arme Networker haben arme Freunde

So hart es auch klingt, aber eine Studie besagt das Du ungefähr das im Durchschnitt verdienst, was deine 5 engsten Bekannten verdienen. Wenn Du nur mit erfolglosen Networkern rumhängst, die auch ständig nur jammern, wirst Du nie erfolgreich werden. Wenn Du aber mit erfolgreichen Menschen zusammenarbeitest, wird das auf dich abfärben. Klar, am Anfang mag das etwas unangenehm sein, wenn Du nichts verdienst, keinen Erfolg hast und um dich rum viele erfolgreiche Menschen sind, aber nutze das als Inspiration. Was machst Du nun, wenn Du keine erfolgreichen Freunde und Networker kennst? Ganz einfach, besuche Seminare, wo erfolgreiche Networker sind und komme mit ihnen ins Gespräch 😉 Easy!

7. Arme Networker haben ein Anspruchsdenken 

Dieser Punkt hat auch einiges mit #4 zu tun, denn Leute die immer die Schuld woanders suchen, haben oft ein höheres Anspruchsdenken als andere. Viele arme Networker wollen in eine „starke Linie“, wollen Support von der Upline und beschweren sich dann, wenn es nicht so läuft wie erhofft! Anstatt sich darauf zu konzentrieren ihre Fähigkeiten weiter auszubauen  und ein besserer Networker zu werden, hoffen sie das andere die Arbeit für sie tun oder ihnen zumindest dabei helfen. Kennst Du das auch? Ein neuer Partner startet mit nen kleinen Paket bei dir und beanspruchst ständig deine Zeit und beschwert sich dann, wenn Du ihm weitere Produkte verkaufen willst, die ihm weiter helfen würden!

Gerade im Binärmarketingplan gibt es enormes Anspruchsdenken, denn viele Leute betrachten den Spillover als so etwas wie ihr Geburtsrecht, und wenn ihr Sponsor nicht einen Gutteil ihrer Struktur für sie aufbaut, sind sie schnell mit Schuldzuweisungen für ihre schlechten Ergebnisse an eben diesen Sponsor zur Stelle. Andere wiederum schieben die Schuld ihrem Team in die Schuhe. Nichts ist leichter, als den Fehler bei anderen zu suchen und darauf zu bestehen, dass diese sich nicht genug angestrengen, um uns reich zu machen.

Nur DU bist zu 100% verantwortlich für deinen Erfolg!

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
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Großartige Neuigkeiten für alle neuen MLM – Network Marketing Partner

Von , 10. Dezember 2012 12:06

Hey Leute,

im heutigen Blog Post geht es um großartige Neuigkeiten für alle neuen Network Marketing Partner. Warum? Es geht um das Thema: Informationspflicht für unsere Nächsten

Du bist ganz aus dem Häuschen! Dein brandneuer Geschäftspartner hat den Antrag unterschrieben, sich registriert wartet nun darauf, Starterkit und Produkt in Empfang zu nehmen und loszulegen. Als gut geschulter Sponsor hast Du ein „Einstiegstraining“ innerhalb der ersten 48 Stunden in der Netzwerkmarketing-Karriere Deines neuen Geschäftspartners vereinbart.

Du setzt Dich also mit Deinem neuen Geschäftspartner an den Küchentisch, nimmst das Handbuch für neue Berater zur Hand, schlägst sofort den Part mit den „Gedächtnisstützen“ auf und fängst an zu lesen:

Wieviele Kontakte hast Du im Handy?
Welche rothaarigen Menschen kennst Du?
Wen kennst Du, der/die einen Mini-Van fährt?
Wer kümmert sich um Deine steuerlichen Angelegenheiten?
Wer ist Dein Friseur?
Wer mäht Deinen Rasen?
Wer repariert Dein Auto?
Hast Du das Verzeichnis Deiner ehemaligen Mitschüler zur Hand?
Wie schaut’s mit dem Jahrbuch der Grundschule aus?
Du gehst Punkt für Punkt durch – Du bist mit dieser Ausbildungsmethode bestens vertraut, schließlich hast Du schon oft danach gearbeitet.

Du pausierst einen Moment, um zwischen den Fragen Luft zu holen und wirfst quer über den Tisch einen Blick auf die Liste Deines Beraters und stellst fest … es stehen lediglich acht Namen darauf! Da sollten jetzt mindestens fünfzig stehen! Du schaust auf und entdeckst nur Angst und Zweifel im Gesicht Deines Gegenübers, als er mit einem Schulterzucken sagt: „Ich kenne sonst wirklich niemanden …“

Aus Deinem Frust heraus stellst Du ein paar weitere Fragen, die Du unter den Beispielen findest … und dennoch: Deinem neuen Berater fällt nichts weiter dazu ein. Deine Begeisterung verpufft fast genauso schnell wie die Deines neuen Geschäftspartners. Das ist nicht gut.

Hast Du einen Blindgänger gesponsert? Wir gehen diese unbefriedigende Übung buchstabengetreu durch, nehmen uns jedoch kaum einen Moment Zeit, um festzustellen, ob sie nun tatsächlich funktioniert oder nicht. Warum nicht einmal darüber nachdenken, was dem neuen Berater durch den Kopf geht?

Er denkt vielleicht: „Solange ich mir nicht meinen ersten Bonusscheck verdient habe, möchte ich mit niemandem über dieses Geschäft sprechen.“ Oder: „Es ist mir unangenehm, wenn mein Sponsor mit meinen Freunden über dieses Geschäft spricht.“ Oder: „Je mehr Namen ich aufschreibe, umso mehr Ablehnung erwartet mich möglicherweise.“

Die meisten Berater sind keine Blindgänger, und sie sind auch nicht faul. Sie wollen jedoch alles vermeiden, was mit Ablehnung verbunden ist. Warum machst Du daher aus dieser Übung nicht etwas, was Deinem Berater gelegen kommt? Wie wär’s denn, wenn Du Deinem neuen Geschäftspartner sagst: „Du musst niemanden auf Deiner Liste bitten, in Dein Network Marketing Geschäft einzusteigen, Du musst die Betreffenden nicht einmal bitten, Produkte zu kaufen.“

Menschen nicht als Geschäftspartner anwerben zu müssen, schützt vor Ablehnung.

Oder vielleicht hast Du es auch mit Beratern zu tun, die erklären: „Oh, ich möchte meinen Freundeskreis und meine Verwandtschaft nicht darauf ansprechen. Sie würden das Ganze nicht verstehen. Ich könnte sie nicht davon überzeugen, sich meinem Vertriebskonzept anzuschließen. Lass mich stattdessen völlig fremde Menschen aus einem anderen Bundesland kontaktieren. Vielleicht versuche ich ganz einfach nur, sie telefonisch oder per Post zu überzeugen. Wo kann ich eine Anzeige schalten oder an welche Interessenten Postkarten schicken?“

Wenn schon Freunde und Nahestehende keinen Gefallen an Deiner Präsentation finden, dann scheiterst Du damit erst recht bei Fremden.

Gelingt es uns nicht, Bekannte zu unseren Geschäftspartnern zu machen, Leute, zu denen wir bereits eine positive Beziehung aufgebaut haben, dann ist die Idee, Menschen ins Geschäft zu bringen, die uns total fremd sind, abwegig! Vielleicht gehen wir schlicht und einfach von der Überzeugung aus, dass die Lage anders aussieht, wenn wir neue Leute finden, die uns nicht kennen.

Betrachten wir das Ganze doch einmal realistisch. Treffen wir den Entschluss, uns an Fremde zu wenden – statt an unseren warmen Markt, unser persönliches Umfeld – dann sagen wir damit:

„Ich habe kein Vertrauen in mich.“
„Ich habe kein Vertrauen in mein Vertriebskonzept.“
„Ich habe kein Vertrauen in mein Produkt.“
„Ich schäme mich viel zu sehr, um meine Freunde darauf anzusprechen.“
„Ich bin nicht davon überzeugt, dass dieses Konzept für andere ein gutes Geschäft ist.“
„Es beunruhigt mich, was meine Freunde von mir denken könnten.“
„Ich habe Angst, dass meine Freunde nicht einsteigen, und ich abgewiesen werde.“
“Was, wenn mein Konzept sich als Fehlschlag erweist? Ich sorge wohl besser dafür, nur Fremde anzusprechen, die mich nicht kennen.“
„Was, wenn ich scheitere? Dann möchte ich nicht, dass meine Freunde und Angehörigen wissen, dass ich es dennoch versucht habe.“

Wir treffen also den Entschluss, unseren Freunden und Angehörigen unser Angebot als „streng geheim“ vorzuenthalten … Aber ist das den Betreffenden gegenüber fair?

Nein.

Noch bevor wir nun unsere Beraterunterlagen lesen, bevor wir unsere Präsentation optimieren, bevor wir an uns selbst und dem Bild, das wir von uns haben, arbeiten oder unseren Sponsor zu Mailingadressen oder Anzeigen befragen, bevor irgendetwas anderes passiert, müssen wir erst einmal der für uns einzig und allein relevanten Verpflichtung im Network-Marketing nachkommen.

Von welcher Verpflichtung ist hier die Rede? Unsere Aufgabe ist es, unsere Mitmenschen über unsere Produkte und Serviceleistungen zu informieren, genauso wie über die Möglichkeiten des passiven Einkommens. Wissen die Interessenten über die Fakten Bescheid, ist es an ihnen zu entscheiden, was das Beste für sie ist. Es ist nicht unsere Aufgabe, unsere Produkte zu verkaufen, um unsere Interessenten davon zu überzeugen, ins Geschäft einzusteigen. Unsere Aufgabe ist schlicht und einfach, unsere Interessenten über die Fakten zu informieren, damit sie die für sie persönlich beste Entscheidung treffen können.

Das ist alles. Network-Marketing hat nichts mit „Drückermethoden“ im Verkauf, Überzeugungsarbeit, Manipulation, Kaltkontakten oder mit Zwang zu tun! Network- Marketing heißt ganz einfach, Interessenten eine zusätzliche Chance in ihrem Leben aufzuzeigen und die Möglichkeit zu bieten, besagte Chance zu ergreifen, wenn sie damit ihre Wünsche und Vorstellungen realisieren können. Hier liegt unsere Aufgabe – unsere Interessenten zu informieren. Das ist das, was wir als Networker machen. Das entspricht allerdings nicht der einen Verpflichtung, die wir haben.

Großartige Neuigkeiten für alle neuen MLM Partner

Wie wir festgestellt haben, ist Network-Marketing im Endeffekt gar nicht so kompliziert. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, potentielle Geschäftspartner zu informieren und sie ihre eigenen Entscheidungen treffen zu lassen.

Als Netzwerkmarketingleute haben wir jedoch eine sehr ernst zu nehmende Verpflichtung. Sponsere ich einen neuen Berater, dann erzähle ich den Betreffenden:

„Du bist nicht verpflichtet, einen hohen Umsatz mit Endkunden zu erzielen. Natürlich wäre es schön, es ist jedoch kein Muss.“
„Du bist nicht verpflichtet, viele Produkte und Serviceleistungen zu kaufen oder in Anspruch zu nehmen. Wie gesagt, es wäre schön, Du bist jedoch nicht dazu verpflichtet.“
„Du bist nicht verpflichtet, Deine Freunde zu schikanieren, dass sie zu Informationsveranstaltungen kommen sollen.“
„Du bist nicht verpflichtet, am Firmenkongress teilzunehmen.“
„Du bist nicht verpflichtet, jeden Abend in der Woche Sponsoring-Gespräche zu führen.“
„Du bist nicht einmal verpflichtet, mich zurückzurufen!“page3image20960 page3image21120

Toll! Jetzt ist mein neuer Geschäftspartner so richtig begeistert. Er denkt sich: „Das ist nun wirklich mal ein großartiges Angebot. Ich bin zu keinem der genannten Punkte verpflichtet. Aber Halt: Er hat gesagt, dass es da eine Verpflichtung gibt. Eine einzige Verpflichtung. Um welche Verpflichtung geht es dabei?“

Ja, wir haben nur einer einzigen Verpflichtung nachzukommen. Alles andere im Network-Marketing ist als Option anzusehen. Um was handelt es sich nun bei besagter Verpflichtung?

Wir müssen unsere Freunde, Angehörigen, Nachbarn und Arbeitskollegen von unserem Entschluss in Kenntnis setzen, nebenberuflich mit dem Aufbau eines eigenen Network-Marketing- Geschäfts an den Start zu gehen!

Das ist alles. Zu mehr sind wir nicht verpflichtet.

DU siehst also:

Wir müssen unsere Freunde nicht von unseren Produkten oder Serviceleistungen überzeugen. Wir müssen unsere Nachbarn nicht für unser Network-Marketing-Geschäft sponsern. Wir müssen unsere Arbeitskollegen nicht zu Informationsveranstaltungen einladen. Sollten uns unsere Angehörigen nicht um Informationen bitten, dann müssen wir ihnen unser Geschäft oder unser Produkt nicht einmal vorstellen.

Wir sind lediglich dazu verpflichtet, unsere Freunde, Angehörigen, Nachbarn und Arbeitskollegen davon in Kenntnis zu setzen, dass wir uns entschlossen haben, nebenberuflich mit dem Aufbau unseres eigenen Network-Marketing-Geschäfts loszulegen.

Du willst damit sagen, dass wir uns keine ausgefallenen Präsentationen aneignen oder unser Vertriebskonzept konstant unwilligen Angehörigen zeigen müssen?

Ja! Genau das.

Wir müssen für unsere Bekannten keine Präsentationen machen, es sei denn, sie bitten uns ganz gezielt darum. Wir müssen nicht drängen oder Produkte an Uninteressierte verkaufen. Und wir müssen uns mit unseren Verkaufsmaschen auch bei Hochzeitsempfängen oder Familienfesten nicht unbeliebt machen.

Das baut auf, oder? Es ist schön, wenn uns diese Last von den Schultern genommen wird.

Warum ist es nun so wichtig, unser Umfeld darüber zu informieren, dass wir dabei sind, unser eigenes Network-Marketing-Geschäft aufzubauen?

Weil wir nicht irgendwann einmal mit dem Vorwurf konfrontiert werden wollen: „Du hast  uns nie von Deinem Geschäft erzählt.“

Kündigen wir schlicht und einfach an, dass wir im Network-Marketing-Geschäft tätig sind, werden viele unserer Bekannten zustimmend nicken und erklären: „Das ist schön.“ Und das ist in Ordnung.

Sollten die Betreffenden selbst daran interessiert sein, dann bitten sie uns um weitere Informationen oder kommen zu einer Informationsveranstaltung. Haben sie jedoch kein Interesse, dann können wir weiterleben wie bisher, wohl wissend, dass sie die Chance hatten, sich ein Bild zu verschaffen – indem sie uns einfach darum gebeten hätten.

Einige unserer Bekannten werden sagen: „Hey, mich begeistert mein Job auch nicht so recht. Ich möchte auch ein bisschen mehr Zeit für meine Familie haben. Würdest Du mir wohl etwas über dieses Network-Geschäft erzählen?“

Und das ist okay. Wir können sie daraufhin – wie gewünscht – mit Informationen ausstatten, sein auf eine Veranstaltung oder Webinar einladen.

Kommst Du allerdings Deiner Verpflichtung nicht nach, Deinen persönlichen Bekanntenkreis zu informieren … dann könnten fürchterliche Dinge passieren…Wenn man bedenkt, dass es Network Marketing schon seit mehr als 50 Jahren gibt, dann waren diese Methoden  erfolgreich und Duplizierbar und das gilt auch heute noch…Dennoch gibt es durch das Internet nun weitere Weg um sein Geschäft zu vermarkten…

Die Ausbildung im Internet Marketing ist ja auch sehr komplex, da geht es um

  • Nischen und Keywords
  • Landingpages
  • Listenaufbau
  • Webseitenopimierung SEO
  • Trafficgenerierung
  • Das Web2.0
  • Email Marketing
  • Marketing Funnel (Trichter)
  • usw.

Wie wäre es, wenn Du nur noch vorinformierte, an Deinem Network interessierte Leute ansprichst?
Was glaubest Du, würdest Du dann Vertriebspartner finden? Und würden Deine Vertriebspartner dieses System duplizieren wollen und auch erfolgreich werden?

Erfahre HEUTE, was Dir sonst keiner in Deinem MLM Unternehmen verrät:
– Warum Du heute niemanden mehr mit Deiner Geschäftsidee belästigen musst…
– Wie Du statt dessen erreichst, dass interessierte Leute bei Dir Schlange stehen…
– Und warum die überholten, altmodischen NETwork Marketing Methoden Deinen Erfolg buchstäblich sabotieren.
– uvm.

http://www.das-erfolgs-system.de

Von , 15. November 2012 15:27

Im Interview mit Hagen Horst – Talk Fusion Diamond Elite – November 2012

Interesse an einer Zusammenarbeit mit Network Legende Hagen Horst & Internet Marketing Experte Dennis Koray?

Nimm Kontakt mit mir auf:

Dennis Koray
Network Marketing Coach
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de
Tel: 02235-1704 064

Wenn du mehr Informationen zum Thema Talk Fusion und Video Marketing möchtest, dann sieh dir einfach die folgende 12 minütige Präsentation an. Du wirst begeistert sein:

http://www.das-erfolgs-system.de

Internationale Infos:
http://1440649.tourtalkfusion.com

Hagen Horst im Interview mit Dennis Koray – 11.000 Talk Fusion Partner in 11 Monaten

Von , 21. November 2011 13:35

Hagen Horst im Interview mit Dennis Koray – 11.000 Talk Fusion Partner in 11 Monaten.

Interesse an einer Zusammenarbeit mit Network Legende Hagen Horst & Internet Marketing Experte Dennis Koray?

Nimm Kontakt mit mir auf:

Dennis Koray
Network Marketing Coach
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de
Tel: 02235-1704 064

Erfahre HEUTE, was Dir sonst keiner in Deinem MLM Unternehmen verrät:
– Warum Du heute niemanden mehr mit Deiner Geschäftsidee belästigen musst…
– Wie Du statt dessen erreichst, dass interessierte Leute bei Dir Schlange stehen…
– Und warum die überholten, altmodischen NETwork Marketing Methoden Deinen Erfolg buchstäblich sabotieren.
– uvm.

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Internationale Infos:
http://1440649.tourtalkfusion.com

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