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6 Dinge, denen du Du dich niemals beugen darfst, egal wer dich dazu überreden will

Von , 26. März 2015 19:42

Kennst Du die Menschen, die versuchen, dir etwas einzureden oder dich überzeugen wollen? Oftmals gegen deinen eigenen Willen?

Ich habe genug Erfahrung mit solchen Menschen gesammelt und auch wenn viele es gut meinen mit ihren Aussagen, so solltest Du dich diesen 6 Dinge niemals beugen, egal wer dich überzeugen will.

geh-deinen-eigenen-weg

1. Beuge dich niemals dem Glauben du brauchst einen Uni-Abschluss, um erfolgreich zu sein

Wir leben im 21. Jahrhundert und uns wird von den Eltern, der Schule etc. immer noch beigebracht das der einzig richtige Weg folgender ist: Schule, Ausbildung, Studium, Job, Rente

Viele Eltern wollen das ihre Kinder eine gute Ausbildung haben, studieren gehen etc, aber ein Abschluss garantiert heutzutage weder einen guten und vor allem erfüllenden Job noch eine Karriere oder Glück. Und wenn jemand z.B. sein Studium abbricht, dann gefällt den Eltern das natürlich überhaupt nicht. Fakt ist, wenn du glaubst, das du ein Stück Papier brauchst, um Geld zu verdienen, ist das schlichtweg falsch. Klar, für einen Job braucht man Qualifikationen, aber durch das Internet hat mittlerweile jeder die Möglichkeit seinen eigenen Job zu schaffen. In 5 Jahren wird es Berufe geben und Möglichkeiten Geld zu verdienen, an die wir jetzt noch nichtmal denken können…

Höre nicht auf das, was andere glauben es sei das Beste für dich, sondern höre auf dein Herz. Höre auf deine innere Stimme und gehe den Weg, der für Dich der richtige ist! Denk dran: Du lebst nur einmal.

 2. Beuge dich niemals der Idee das es sich auszahlt ein loyaler Arbeitnehmer zu sein

Ich bin Jahrgang 1979 und meine Eltern haben mir immer gesagt, sei gut in der Schule, mach ne Ausbildung oder studiere und such dir nen guten Job in einer grossen Firma. Dann hast du ein sicheres Einkommen und kannst für deine Zukunft gut planen und ein angenehmes Leben führen. Klar, ein guter Job gibt einem das Gefühl von vermeintlicher Sicherheit, weil jeden Monat ein gewisser Betrag aufs Konto überwiesen wird, aber wie oft hört man Geschichten wo Menschen auch nach jahrelanger Zugehörigkeit einfach wegrationalisiert werden? Vielen Dank für deine 35 Jahre in der Firma und tschüss! Ich persönlich bin der Überzeugung das es sicherer ist, sein eigenes Ding zu machen und wie gesagt, das Internet macht es möglich!

3. Beuge dich niemals dem Pessimismus von anderen

Viele Menschen haben tolle Ideen und teilen diese optimistisch und mit Begeisterung. Man will sich z.B. selbständig machen und erzählt Freunden davon und die sind dann total skeptisch und pessimistisch und sagen Dinge wie: „Was, du willst dich selbständig machen? Du hast doch keine Ahnung von xyz.“ Oder „Das ist doch unrealistisch“ oder „Das funktioniert nie, woher willst du das Geld nehmen?“ etc.

Du weisst ja, auch wenn die meisten es gut mit dir meinen, wenn du dich ständig mit anderen umgibst, die immer pessimistisch sind, dann färbt das irgendwann auf dich ab! Deshalb umgib dich mit positiven Menschen, denn eines ist mal klar. Die erfolgreichsten Menschen sind meisten auch ziemlich optimistisch! Stell dir vor Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne wäre Pessimist gewesen und hätte nach 997 Versuchen eine Lampe zu erfinden, aufgegeben?!

Denn Thomas Edison braucht rund 2000 Anläufe, bis er die den ersten Kohlefaden in einer Lampe zum Leuchten bringen konnte. Ein Ergebnis, das den Amerikaner jedoch wenig schockte, denn trocken kommentierte Thomas Edision seine Fehlversuche mit dem Satz: „Ein Misserfolg war es nicht. Denn wenigstens kennt man jetzt 2000 Arten, wie ein Kohlefaden nicht zum Leuchten gebracht werden kann.“

4. Beuge dich niemals der Idee, das Du so sein musst wie andere

Schonmal folgenden Spruch gehört? Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.

Gerade in unserer heutigen Gesellschaft versuchen die Leute mit ihren Kollegen, Nachbarn und Freunden mitzuhalten. Der Nachbar fährt ein neues Auto und 2 mal im Jahr in Urlaub? Das müssen wir toppen! Wenn der das kann, können wir das schon lange.

Frag dich mal wie viel Geld und Besitz du wirklich brauchst im Leben? Denk dran, die Meisten“ denken nicht rational, sondern folgen nur blind den Vorgaben der Medien und der Gesellschaft. Die Meisten denken gleich, verhalten sich gleich, entscheiden gleich. Programmiert wie die Roboter. 

Beweis: Die typische Vorstadt – oder der Berufsverkehr. Alles gleich: Autos, Häuser, Kleidung, Freizeitgestaltung, Gedanken, Gesichtsausdrücke, Krankheiten, Probleme und die gleichen verzweifelten Versuche, nicht zu gleich zu sein und sich vom Rest abzuheben. Die geringen Unterschiede beschränken sich auf unwichtige Detailfragen wie Parka oder Pelzmantel, Wein oder Bier zum Schachspiel, Spaghetti oder Ravioli beim Italiener. Und der Individualist trinkt dann mal einen Rotwein zum Fisch oder macht die Rushhour zum Abenteuer in seinem Geländewagen mit Klimaanlage und beheizten Sitzen und doppelter Versicherung. Freie Fahrt auch auf der interlektuellen Schiene. Eingezäunt zwischen Rentenanspruch und Richtgeschwindigkeit.

Was nützt die beste Idee, wenn der Mut fehlt, sie mitzuteilen, nur weil du nicht auffallen willst?

5. Beuge dich niemals dem Glauben, du seist nicht gut genug

Wenn dir Leute sagen du seist nicht klug genug oder gut genug, bedeutet das nicht das es stimmt. Um das zu beweisen, möchte ich dir eine kleine Geschichte erzählen:

In einer Vorlesung hielt ein Professor einen 100-Euro-Schein gut sichtbar in die Höhe. Dann fragte er in die Runde: „Wer möchte diesen Geldschein haben?“

Keiner, der nicht die Hand hob.

Da nahm der Professor den 100-Euro-Schein und drückte ihn zusammen, bis er ganz zerknittert war.

Abermals die Frage in die Runde: „Wer will das Geld jetzt haben?“ Und wieder waren alle Hände oben.

Dann warf er den Geldschein zu Boden, stampfte ein paar Mal fest darauf, sodass der Schein ganz schmutzig war.

„Möchte ihn jetzt noch jemand haben?“

Trotzdem wollten ihn alle haben.

Der Professor gab den schmutzigen Schein in seine Brieftasche. „Ich behalte ihn und wisst ihr warum?“

Ohne die Antwort abzuwarten fuhr er fort:

„So wie der Geldschein seinen Wert nicht verliert, so behält auch jeder Mensch seinen Wert, egal wie zerknittert und „schmutzig“ er ist.“

6. Beuge dich niemals dem Glauben, deine Macken wären schlecht

Wir alle haben Ecken, Kanten und Macken. Einige Menschen mögen das als komisch oder seltsam bezeichnen, ich würde sagen sie machen dich einmalig. Entschuldige dich nicht für deine Macken (es sei denn deine Macke fügt anderen Schaden zu). Wenn die Menschen deine Macken nicht akzeptieren, sind sie auch nicht deine Freunde. Dieses Video sagt alles, was gesagt werden muss:

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
denniskoray-charlotte

 

Inspiration für einen guten Start in die Woche

Von , 14. April 2014 13:18

Der Montag ist ja so ein Tag…Das Wochenende ist vorbei und der Alltag hat einen wieder und genau deshalb starten wir diese Woche mal mit ein wenig Inspiration:

„Was auch immer Du für Ziele in deinem Leben hast, egal wo Du gerade stehst, irgend jemand hat sicherlich ähnliche Ziele gehabt und diese bereits erreicht“

Natürlich gibt es unter den über 7 Milliarden auch Menschen mit Zielen, auf die das nicht zutrifft, aber die meisten träumen nicht davon zum Mond oder Mars zu fliegen oder etwas super aussergewöhnliches zu tun. Also die Frage lautet: Was willst Du wirklich?

Wenn ein Mensch etwas tun kann, so können es auch andere Menschen. Naja, einfacher gesagt als getan. Vielleicht bist Du nicht Bill Gates, Steve Jobs oder Richard Branson, aber du musst immer bedenken das nicht alle die sehr erfolgreich sind auch zwingedn stärker, klüger oder reicher sind als du. Ich glaube daran, das wenn ein anderer Mensch etwas erreichen kann, dann kannst auch Du es erreichen. Natürlich brauchst Du das richtige Wissen und die Fähigkeiten, aber das kann man sich aneignen…

Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, dann weiss ich nur das ich keine Ahnung hatte was ich wirklich machen will. Kurz vor meinem Abitur habe ich dann angefangen mir Gedanken zu machen welchen Beruf ich ausüben möchte. Ich kann mich noch an einen Test errinnern den ich mal gemacht habe. Man füllt am Computer eine Reihe von Fragen aus und dieser spuckt dann Berufe aus, die zu einem passen.

Ich weiss zwar nicht mehr welcher Beruf mir aufgrund meiner Antworten empfohlen wurde, aber ich weiss noch GANZ GENAU, das ich NULL Lust auf KEINEN der mir vorgschlagenen Berufe hatte!

Leider habe ich in der Schule eigentlich NICHTS über Unternehmertum gelernt und war anfangs auch auf der Suche nach einem Job, einem Arbeitgeber…Der Gedanke mein eigener Chef zu sein, kam mir erst 3 Jahre später…

Wenn ich heute nochmal mit meinem Wissen zurückgehen könnte, würde ich mir wünschen ich hätte mir früher einen Mentor gesucht, denn heute weiss ich wie wichtig das ist.

Wenn Du irgendein Ziel hast, such dir jemanden der dieses Ziel bereits erreicht hat und finde heraus wie genau diese Person das geschafft hat. 

In diesem Sinne

Viel Spass bei der Suche

Sonnige Grüsse

Dennis Koray

Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre – Steve Jobs

Von , 19. Februar 2014 10:34

Heute mal ein inspirierendes und zugleich trauriges Video von Steve Jobs. 

If today were the last day of my life (Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre)– by Steve Jobs

Während der letzten 33 Jahre habe ich jeden morgen in den Spiegel geguckt und mich gefragt: „Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich das tun, was ich für heute geplant hatte?“

Und jedesmal wenn die Antwort „Nein“ war für mehrere Tage hintereinander, wusste ich, das ich etwas ändern muss. Sich bewusst zu werden, das ich sterblich bin, ist das wichtigste Werkzeug, das mir dabei hilf wichtige Entscheidungen im Leben zu treffen. Denn fast alles, alle Erwartungen, aller Stolz, alle Fehler, spielen im Angesicht des Todes keine Rolle mehr. Es bleibt nur was wirklich wichtig ist.

Sich bewusst zu werden, das man sterblich ist, ist der beste Weg den Fehler zu begehen und zu denken, man hätte was zu verlieren. Du bist nackt und es gibt KEINEN Grund deinem Herzen nicht zu folgen.

Vor ungefähr einem Jahr wurde Krebs bei mir festgestellt. Ich hatte eine Untersuchung um 7:30Uhr morgens, und das Ergebnis zeigte Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ich wusste damals nichtmal was die Bauchspeicheldrüse überhaupt ist. Die Ärtze haben mir gesagt, das diese Art von Krebs unheilbar ist und das ich mich darauf vorbereiten sollte, nicht länger als 3-6 Monate zu leben.

Mein Arzt hat mir geraten nach Hause zu gehen und meine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen was soviel heisst wie – Bereite dich auf den Tod vor. Es bedeutet auch deinen Kindern versuchen alles zu erklären.

Du hast gedacht du hast noch 10 Jahre dafür und nun sollst du alles in ein paar Monaten erledigen. Es bedeutet sicherzustellen, das alles geregelt ist, so das es für deine Familie möglichst einfach wird. Es bedeutet Auf Wiedersehen zu sagen…

Originaltext

For the past 33 years I’ve looked in the mirror every morning and asked myself: If today were the last day of my life would i wanna do, what i am about to do today?

And whenever the answer has been „no“ for too many days in a row, I know I need to change something. Remembering that I’ll be dead soon is the most important tool I’ve ever encountered to help me make the big choices in life.

Because almost everything all external expectations, all pride of your embarrassment or failure these things just fall away in the face of death, leaving only what is truly important.

Remembering that you are going to die is the best way I know to avoid the trap of thinking you have something to lose. You are already naked, there is no reason not to follow your heart.

About a year ago I was diagnosed with cancer. I had a scan at 7:30 in the morning and it clearly showed a tumor on my pancreas. I didn’t even know what a pancreas was.

The doctors told me this was almost certainly a type of cancer that is incurable and that I should expect to live no longer three to six months. My doctor advised me to go home and get my affairs in order, which is doctors code for prepare to die.

It means to try and tell your kids everything. You thought you’d have the next 10 years to tell in just a few months. It means to make sure everything is buttoned up, so that will be as easy as possible for your family. It means to say your goodbyes.

—–

Die Essenz: Wir alle werden irgendwann sterben und wir wissen nicht wann dieser Tag kommen wird und genau deshalb solltest Du sofort damit beginnen deinem Traum zu folgen, denn auf den richtigen Zeitpunkt zu warten könnte irgendwann zu spät sein.

Jeder Mensch hat Träume – jeder! Wer das Gegenteil behauptet lügt. Nur die wenigsten schaffen es, zu ihren Träumen zu stehen, sie zu verfolgen oder gar zu leben. Und warum? Weil sie sich nicht trauen.

Der Mensch ist ein bequemes Wesen und liebt seine Komfortzone. Er verbringt lieber die Hälfte seines Lebens damit, sich darüber aufzuregen, dass er nicht bekommt, was ihm eigentlich zusteht.

Naht der Lebensabend und man setzt sich intensiver mit dem eigenen Dasein auseinander, geht es vielen gleich: Sie bereuen, dass sie, Zeit ihres Lebens, nicht versucht haben, ihren Traum zu verfolgen – nicht einmal versucht!

Fang an, Lebe deinen Traum, heute noch, denn eines ist sicher! Deine Zeit auf dieser Erde ist begrentz!

Hast du einen Traum? Was tust du, damit er in Erfüllung geht?

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de

Motivation – Tipps sich selbst zu motivieren

Von , 22. April 2013 12:30

Heute geht’s um das Thema Motivation und wie man sich motivieren kann

sich motivieren

“Motivation schlägt fast immer das reine Talent. ”
~ Norman Augustine

Ich glaube wirklich das die Worte von Norman Augustine wahr sind, wir müssen uns dazu nur die Geschichte ansehen. Es gibt unzählige Menschen auf der Welt mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten, aber nur wenige erkennen und realisieren ihr Potenzial. Wahrscheinlich kennst auch Du solche Menschen die hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.

Wir kennen auch die unglaublichen Geschichten und Rückschläge der modernen Legenden wie Michael Jordan, Bill Gates, Steve Jobs uvm. Wenn wir weiter in der Zeit zurück gehen fallen mir Albert Einstein und Abraham Lincoln ein. Was hat diese Menschen so extrem erfolgreich gemacht? Motivation.

Wir wissen das ohne Motivation diese Menschen wahrscheinlich ihre Ziele nicht erreicht hätten. Was können wir daraus lerenen? Wie kann man sich motivieren? Einer der wohl am schwierigsten Aspekte ist der, der langfristigen Motivation.

Motivation ist kein Zufall oder etwas, was dir jemand von aussen geben kann, DU bist der einzige Mensch der sich motivieren kann. Motivation kann keine Kraft von aussen sein, sondern es muss von dir selbst kommen, von innen heraus. Denn nur wenn deine Motivation von innen heraus kommt, weil Du etwas erreichen willst, wirst Du erfolgreich sein. Wichtig dabei ist es, das du nicht nur motiviert bist, sondern auch fest daran glaubst, dein Ziel zu erreichen! Du musst davon überzeugt sein!!!

Es gibt verschiedene Arten wie man sich motivieren kann. Ich glaube das positive Spass orientierte Ziele jemanden besser motivieren als negative, auf Angst basierende Ziele. Wir Menschen handeln entweder weil wir Spass oder Freude erfahren wollen oder weil wir Schmerz vermeiden wollen! Die richtige Kombination aus beiden ist die wirksamste Motivation für den Menschen.

Hier ein paar Tipps wie man sich motivieren kann:

~ Nutze eine vergangene Niederlage als Motivation. Denk daran das es nach dieser Niederlage nur einen Weg gibt: Nach oben!

~ Übernimm die 100% Verantwortung für dein Leben. Denk daran das DU die einzige Person bist, die dich aufhalten kann.

~ Mache eine Liste aller deiner Meilensteine die für die Erreichung deines langfristigen Ziels nötig sind und denke daran: Nicht die Absicht bzw. Vorsatz zählt, sondern TATEN!

~ Fang HEUTE damit an. Schiebe es nicht auf. Denk an jemanden in deinem Umfeld der plötzlich und unerwartet gestorben ist! Es gibt für das Morgen keine Garantie.

~ Lass dich von anderen Erfolgen motivieren. Erstelle ein Visionboard oder hänge ein Foto auf, das für dich den Inbegriff von Erfolg ist.

Probiere einfach verschiedene Sachen aus, solange bis Du die richtige Kombination für dich persönlich gefunden hast. Sich motivieren ist Übungssache! Damit sind wir am Ende und ich hoffe die Tipps sich selbst zu motivieren haben dir gefallen! Zum Schluss noch ein Zitat:

“Was mich antreibt? Die Sache, die mich am meisten antreibt, ist der Wunsch meine Grenzen zu finden und kennenzulernen – und dann diese zu erweitern.”~ Richard Marcinko

Also, motiviere dich selbst, finde deine Grenze, erweitere diese und werde erfolgreich, denn Du bist der einzige der dich langfristig wirklich motivieren kann

Sonnige Grüsse

Dennis Koray
“Digitaler Vagabund”
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de

DennisWeiss

Steve Jobs‘ 2005 Stanford Abschluss Rede – Nur noch 90 Tage bis zum Tod von Steve Jobs

Von , 29. März 2013 09:37

Nur noch 90 Tage bis zum Tod von Steve Jobs

Ich habe mir auf You-Tube die Abschlußrede von Steve Jobs an der Stanford University angeschaut. Er war dort eingeladen als Gastredner. Steve Jobs ist der Gründer von Apple. Diese Rede ist meiner Meinung nach, einer der beeindruckensten Reden, die ich je gehört habe. Die Lebensgeschichte und die Einstellung dieses Mannes sind erstaunlich.

Steve Jobs

In dieser Rede erzählt Steve Jobs 3 Geschichten aus seinem Leben…

 

 

 

 

 

 

Ungefähr vor einem Jahr wurde bei mir Krebs diagnostiziert. Ich hatte eine Untersuchung um 7:30 in der Früh und es war deutlich ein Tumor auf meiner Bauchspeicheldrüse zu sehen. Ich wusste nicht mal was eine Bauchspeicheldrüse ist. Der Arzt sagte mir, dass das bereits eine Form des Krebs sei, der unheilbar ist und dass ich damit rechnen solle, dass ich nicht mehr länger als drei bis sechs Monaten zu leben habe. Der Arzt riet nach Hause zu gehen und meine Angelegenheiten alle in Ordnung zu bringen, was die Ärzte normal sagen, wenn sie sagen, man soll sich vorbereiten zu sterben. Es bedeutet zu versuchen, den Kindern das beizubringen und zu erklären, was man normalerweise geglaubt hat, man könnte es in den nächsten zehn Jahren tun, doch nun in einigen Monaten. Es bedeutet dass alles geklärt sein soll, damit es später so leicht als möglich für die eigene Familie wird. Es bedeutet sich zu verabschieden.

Ich lebte mit dieser Diagnose den ganzen Tag. Später am Abend hatte ich eine Biopsie, wo sie mir ein Endoskop in den Hals gesteckt haben, durch meinen Magen in die Eingeweide, wo sie mit einer Nadel einige Zellen von dem Tumor abgeschabt haben. Ich war betäubt, aber meine Frau, die da war, erzählte mir, dass als sie sich die Zellen unter dem Mikroskop angesehen haben, begannen die Ärzte zu weinen, weil es sich herausstellte, dass es eine ganz seltene Form von Beispeicheldrüsenkrebs ist, der mit einer Operation heilbar ist. Ich hatte die Operation und bin nun gesund.

Da war ich dem Tode am aller nähesten gekommen und ich hoffe das wird auch so bleiben für die nächsten Jahrzehnten. Das nun durchlebt zu haben, gibt mir die Möglichkeit euch mit mehr Gewissheit sagen zu können, dass der Tod ein rein nützliches geistiges Konzept ist:

Niemand will sterben. Nicht mal Menschen, die in den Himmel kommen wollen, wollen sterben, um dorthin zu gelangen. Und dennoch ist der Tod das Schicksal, das wir alle teilen. Niemand ist jemals entkommen. Und das ist so, wie es sein sollte, weil der Tod ist möglicherweise die beste Erfindung des Lebens. Es ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Es räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue. Gerade jetzt seid das Neue ihr, aber eines Tages, nicht sehr viel später, werdet ihr langsam zum Alten gehören und weggeräumt werden. Tut mir Leid, dass ich so dramatisch bin. Aber es ist die Wahrheit.

Deine Zeit ist begrenzt, also verbrauche Sie nicht, um das Leben anderer zu leben. Sei nicht gefangen von Dogma, dass nur Leben nach den Überlegungen anderer Leute bedeutet. Lass nicht den Krach anderer Meinungen die eigene innere Stimme zum verstummen bringen. Und das aller Wichtigste, habe den Mut dem eigenen Herzen und der Intuition zu folgen. Diese wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig.

Steve Jobs

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Sonnige Grüsse

Dennis Koray
“Digitaler Vagabund”
Skype: denniskoray
email: info@denniskoray.de

DennisWeiss

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